04.04.2020 - 13:34 Uhr

Pletsch plaudert

Seit Jahren lebe ich sehr zurückgezogen, sozusagen in selbstgewählter Quarantäne.

In dieser Saison wird die Golf-Gemeinde auf das obligatorische Händeschütteln und Bussi geben verzichten müssen.

Ja, Dreckswetter und Sturm, aber immernoch besser als den Krieg der Türkei oder die Folterer von Ägypten via Golfurlaub zu unterstützen. Vor Marokko warne ich derzeit ganz besonders. Dort ist ein deutscher Globetrotter unter fadenscheinigen Gründen im Gefängnis eingesperrt. Das kann jedem passieren, der aus Unwissenheit gegen irgendwas verstößt und die Behörden nicht rechtzeitig schmiert. (Erinnert Ihr Euch an den deutschen Touristen, der ams Strand eine Tonscherbe mitnahm und dann in einem türkischen Knast verrottete...angeblich wg. Diebstahl von Altertümern). Reisen nach Marokko sollte man deshalb unbedingt meiden. Also: schont die Umwelt, bleibt zu Hause und strickt Schlägerhauben.... Mehr Infos und zum Spendenfond für Stefan in Marokko

Weil es derzeit nur noch stürmt und regnet, sende ich Euch als kleine Bettlektüre eine Geschichte aus der Zeit als ich noch ein Allwettergolfer war...

1995 (!) schrieb ich im „Weg der weißen Kugel“ zum Thema Golf und Ökologie, „dass viele Golfer und Golfclubs noch immer nicht kapiert haben, dass das ganze nervige Öko-Gedöns zu einer Überlebensfrage der Menschheit geworden ist“

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