17.11.2018 - 09:49 Uhr

Ich habe hitzefrei und fahre zu Meister Holitzka in den Odenwald....

Wir wollen was an meiner neusten Gitarre zu basteln. Außerdem hat sich Hickory-Champion Andreas G. Karácsonyi (Prof. Groover) aus Österreich angesagt, ein echter Gitarren-Meister der Bach spielt sogar Noten lesen kann, was ich von mir nicht behaupten darf. 

Ob der jedoch auch für Blues-Sessions taugt, werden wir sehen. Wenn es nicht grooved mit Prof Groover, dann können wir immernoch auf Hollys privater Driving Range Bälle schlagen. (Er hat in seinem Korb nur Pro V1, die er in den Wald ballert, ein Luxus, den sich nicht mal Jack Nicholson leistet.)

Oder die beiden Schwingungs-Künstler unterhalten sich für CIS-Stimmungen in 432 Herz, was kosmisch angeblich besser ist, als diese komische 440-Herz-Schwingungen. Da sollen die mal philosophieren, ich halte mich da raus, weil ich als EX-Hippie gerade mal zwischen „good vibes“ und „bad vibes“ (Achtung, die Bullen kommen!) unterscheiden kann.

Besonders gute „vibes“ hatten ansonsten die bereits letzte Woche erwähnten abendlichen Runden mit meinem Mini-Set auf dem Kurzplatz von Winnerod. Ein Kleinod von faszinierende Schönheit – und vor allem: öffentlich und für jedermann /frau zugänglich.

 Kurzplatz Golfpark Woinnerod

Ansonsten nichts Neues. Die French OPEN läuft noch und das Fußballspiel Deutschland-Korea haben wir (bis auf ein paar Mental-Trainer, die sich jetzt noch die Finger lecken) abgehakt.
Ich fand den Sieg von Korea vollkommen OK. Die liefern nun mal Qualität. Mit größter Zufriedenheit fahre ich einen Hyundai (der demnächst die 200Tsd. KM-Marke reißen wird) und habe kürzlich die koreanische Gitarrenmanufaktur CRAFTER als Hersteller hochwertiger aber preiswerter Gitarren entdeckt. Außerdem gefällt mir sowohl die koreanische Form den ZEN-Buddhismus als auch koreanisches Essen. 

Bei dem Länderspiel war der koreanische Torwart-Punk Jo mein Liebling. Es hat mir auch gefallen, wie die koreanischen Jungs (wie einst Sepp Herbergers Mannen) im Kreis zusammenstanden und sich zu EINER ENERGIE zusammenschlossen, während unsere pomadisierten Schnösel einsam rumstanden und sich vermutlich überlegten, welcher Werbewert auf dem Spiel steht, ob die Frisur sitzt oder was Pest-Backen von BILD schreiben werden.

Wer weiß, woran es lag? Vielleicht waren die vielen Gespräche, die man geführt hat, zu viel des Guten. Oder der Mental-Coach, den sie angeblich auch haben, hat sie zum Nachdenken gebracht und sie siend deshalb wie die Tausendfüßler rumgestolpert.

Na gut, jetzt önnen sich die Fragmente der deutschen Fußballnationalmannschaft bei Marlies Holizka zur Familienaufstellung anmelden, Jogi geht nach Indien, um Yogi zu werden und ich fahre in den Odenwald.

Genießt den Sommer!

Ihr / Euer

Eugen Pletsch

mit Klaus Holitzka und Andreas Karácsonyi im herrlichen Golfclub Odenwald...

 

Übrigens:
Gastbeiträge sind herzlich willkommen. Könnte ja sein, das jemand was zu sagen hat und in der Lage ist, das aufzuschreiben. (ep)

 

 

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Über Eugen Pletsch

Eugen Pletsch

Die sonderbaren Erlebnisse, wundersamen Ereignisse und der ganze langweilige Alltag des Eugen Pletsch...

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