22.09.2018 - 01:28 Uhr

Notizen von Eugen Pletsch

Nee, Golfen derzeit eher weniger. Zum Golfen fällt mir derzeit überhaupt nichts ein, wenn ich an das denke, was gerade im Hambacher Forst passiert!

Gestern bin ich versumpft. Nix Schlimmes,...aber aus schwerem Nebel dämmern langsam vage Erinnerungen herauf...

Wie ich bereits schrieb, bin ich mit der Überarbeitung von Texten aus meinem Archiv (evtl. für ein neues Buch) befasst. Dabei fand ich eine Passage von 2015, die sich an neue Cybergolf-Leser richtet und an Aktualität eigentlich nichts eingebüßt hat...

Eigentlich wollte ich eine Glosse zum Clubmeisterschafts-Wochenende schreiben...aber dann ist mir der Spaß vergangen.

Während die US-PGA-Championship am 2. Tag witterungsbedingt ausgesetzt wurde, dachte ich darüber nach, wo ich diesem seltsamen Spiel erstmals begegnet bin…

Seit 1972, seit dem Bericht des Club of Rome, der unter dem Namen "Grenzen des Wachstums" erschien, wissen Verantwortliche in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft von dem, was auf uns zukommen wird, wenn der Mensch nicht umsteuert.

Ob es sich bei der Porsche European Open in Green Eagle bei Hamburg um ein bärenstarkes Feld handelte, wie das Golfjournal in einem Newsletter schrieb - darüber kann man geteilter Meinung sein....

Was war das Fleisch von Carnoustie? Die Essenz? Ein großes Lehrstück des Taoismus, würde ich meinen, zelebriert von dem Meister, der aus der Stille kam: Francesco Molinari.

Während die OPEN läuft habt Ihr natürlich Besseres zu tun, aber ich habe meinen Bericht vom Kurzbesuch im Odenwald so abgefasst, dass er in eine Sky-Werbepause passt. Ich danke Klaus Holitzka, Andreas G. Karácsonyi und Jakob für Ihre Beiträge und dem GC Odenwald für die Gastfreundschaft.

Gefunden im Cybergolf-Archiv zum Thema "Ready Golf". Ein Gastbeitrag "Life aus der grünen Hölle" von Cybergolf-Leser Andreas...

Ich habe hitzefrei und fahre zu Meister Holitzka in den Odenwald....

So, wie ich im Winter gewöhnlich über Schnee und Kälte maule, geht mir jetzt die sommerliche Hitze gehörig auf den Keks. Aber trotzdem macht mir das Spielen wieder Spaß und ich verrate auch warum…

Diese Hitze! Dreimal war ich diese Woche im Club, dreimal hat mich prompt ein Gewitter überrollt und nach Hause vertrieben. Und dann? Blätterte ich in einem GOLFBUCH!

„Sein Waterloo erleben“ gilt als Synonym für eine totale Niederlage. Die Schlacht am Little Big Horn kommt mir aber auch in den Sinn, wenn ich an meine Fronleichnams-Runde mit Frau Oelmann denke….

Nachtrag zum zweiten und dritten der Matchplay-Session 2018  Frau Oelmann / Pletsch.

Um es gleich vorweg zu sagen: Unser geplantes Matchplay wurde keine Schlacht, sondern viel mehr: Ein Golftag  wie man ihn sich nur wünschen kann...

Alleinlebende ältere Herren, deren häufigster zwischenmenschlicher Kontakt der Besuch eines Paketdienst-Fahrers ist, neigen zur Verwahrlosung.

Werden nun alle Chaoten, die dieses Spiel nie begriffen haben, nach Herzenslust wachsend ohne Widerstand vorlaufen, losrennen und draufschlagen, dass er kracht?

Was machen Golfer bei plötzlichem Kälteeinbruch? Sie beschäftigen sich mit diesem neuen Daten-Dingenskirchen….

So prekär die Weltlage sein mag, ich habe mit dem Bunkergraben aufgehört. Macht einfach keinen Sinn….

Am Montag versuchte ich nachzulesen, was Petra Himmel auf Golf.de über das MASTERS schreibt, bin dann aber an der sich endlos wiederholenden Video-Werbung gescheitert, die selbst dann erneut ansprang, wenn man sie ausklickte.

Zum Ostermonat die vorläufig letzte Folge meiner „Banalanga“-Serie. Die Chefin hat es erwischt, der Golfvirus ist ausgebrochen - und dann erwischt sie mich... Bericht aus dem Kloster, in das ich mich zurückgezogen hatte...

In der heutigen Folge aus meinem Buch „Banalanga“ fahren wir aus beruflichen Gründen zu einem Golfturnier. Wird sich die Chefin am Virus  infizieren...?

In dieser Geschichte aus meinem Buch „Banalanga“ eruiert die Chefin mögliche Gefahren, sich am Golfvirus zu infizieren ...viel Spaß!

Da ich derzeit eine Schreib-Pause einlege, werde ich Euch mit ein paar Kapiteln aus meinem esoterischen Heilpraktiker-Thriller „Banalanga“ füttern, den die wenigsten von Euch kennen werden. Zuerst das Kapitel, in dem erklärt wird, wie das Buch zu seinem Namen kam...

Manche von Euch kennen vielleicht noch die Therapeutin Frau Liebeseel, meine gute Freundin und einstige Nachbarin. Anlässlich eines Kurzbesuches in der alten Heimat suchte sie mich in meiner Klause auf, da sie von meiner schweren Nervenkrise gehört hatte…

Eisige Winde, mancherorts Tiefschnee, Leitungsausfälle der Telekom, aber die Golfsaison hat begonnen…

Neues Spiel, neues Glück! Wir haben CyberGolf.de geliftet, geschminkt und getuned und hoffen, dass es Euch gefällt?!

Muss man Verständnis dafür haben, dass sich die Stuttgarter Sonnenkönige vor dem roten Drachen zum großen Kotau  niederwerfen?

Aus der Serie "Recycelte Fundstücke" heute ein nach wie vor hochaktueller Artikel aus meinem Golftagebuch von 2006.

Vielen Dank für die freundlichen Rückmeldungen zu meinem Blog „Golfentwicklung stabil“ von letzter Woche, besonders im Social Media Bereich gab es (zaghaften) Zuspruch.

Wie letzte Woche berichtet, durchforste ich derzeit alte Blogs, um herauszufinden, ob ich im Laufe der Jahre etwas geschrieben habe, das in eine Text-Sammlung mit dem Arbeitstitel „Notizen eines Barfuß-Golfers“ reinpassen könnte.

Na, das war doch mal was. Da schreibt Alexander Pielok, Promo-Mann bei WEST-Golf und Initiator der Facebook-Gruppe „Wir lieben Golf“ mit über 8.500 Mitgliedern, dass er meinen Blog auf seiner Facebook-Seite geteilt habe…

Es war ein sanftes Mahnen, als mir Facebook mal wieder mitteilte, dass ich seit letzter Woche keine neuen „Gefällt mir“- Angaben auf Facebook erhalten habe. Vermutlich ist Facebook so feinfühlig geworden, weil ich Mark Zuckerschnecke bei seiner letzten Belästigung so beschimpft habe, dass sein Aktienkurs gesunken ist.

Ach kuck mal. Da hat es tatsächlich jemand geschafft, meinen Blog über „Golf-Freundschaften“ bis zum Ende durchzulesen und fragt sich dennoch, was das mit Golf zu tun hat?

Draußen stürmt und schneit es. Zeit für einen Rückblick und ein paar besinnliche Gedanken…die eigentlich gar nichts mit Golf zu tun haben, oder vielleicht doch?

Golfer! Was sind das nur für Menschen? Alte Spinner mit Privileg und zu viel Zeit! So oder so ähnlich haben sich Klischees und falsche Vorstellungen bei den Nichtgolfern festgesetzt.

Weiterhin bastele ich jeden Tag am Cybergolf-Relaunch rum und entdecke dabei immer wieder Texte, die noch nicht online waren oder für neue Leser durchaus mal wieder veröffentlich werden können.

"Manchmal werde ich gebeten, diese Informationsabende zu begleiten, wie kürzlich im Golfclub Bauernburg". Diese Glosse über meine Nebentätigkeit als 'Golfpromoter' ist im Herbst in den NRW-Golfjournalen erschienen. Viel Spaß!

Jetzt ist die Zeit für Golfbücher und wie viele herrliche Golfbücher gibt es, spannende Erzählungen, in denen braungebrannte Athleten die weiße Kugel mit geschmeidiger Kraft in den blauen Himmel jagen.

Heute besuche ich meinen Sohn. Wir wollen ein bisschen an Cybergolf rumbasteln um das Relaunch zu unterstützen, das unser Webmaster Herr Swadek vorbeitet...

Leser/Innen, die sich bereits seit Jahren immer mal wieder auf Cybergolf tummeln, können es vielleicht nicht mehr hören, aber damit neue Besucher wissen was es mit dem "WEG" auf sich hat, erzähle ich heute, bei diesem Sauwetter, mal wieder die Geschichte, wie ich anfing Golfbücher zu schreiben...

An einem windigen, regennassen Tag trug Grötschmann seine Katze zu Grabe. Grötschmann – Ihr erinnert Euch? In den ersten Jahren waren wir keine engen Freunde gewesen, höchstens Fairway-Gefährten.

Farblos und langweilig ist ein Trend, den man nicht verschlafen darf, wenn man im Geschäft bleiben will. Auf den Facebook-Seiten im Bereich Golfsport werden die langweiligsten (und dümmsten) Beiträge am meisten geliked.

Am Tag zuvor, bei unserer Runde im Licher Golfclub, war es mir noch gelungen, Frau Oelmann davon zu überzeugen, dass es bei ihrer rabiaten Drive-Länge nur fair wäre, wenn Sie von blau abspielen würde. Nachfolgend zwei Versionen…

Heute wieder keine Zeile geschrieben. Ich meine: für mich, das schreiben, was ich schreiben möchte...

Wenn so ein Deckswetter herrscht, so ein richtig schönes, nasses, kaltes, windiges Dreckwetter, dann fühle ich mich wohl. Man kann in Ruhe arbeiten….

Wenn mich früher jemand fragte, was der Sinn des Golfspiels wäre, dann antwortete ich, dass die Aufgabe darin bestände, 18 Golfbahnen in möglichst wenigen Schlägen zu absolvieren….

Golfer, die sich gefragt haben ob das Sauwetter gerade zur Clubmeisterschaft losgeht, atmen erleichtert auf. Zumindest in meiner Gegend ist es heute noch mal schön sonnig und warm geworden.

Selbst habe noch keinen Seniorennachmittag mitgespielt, aber der Tag ist nicht fern, besonders nach diesem Liga-Spiel der AK65 vor ein paar Tagen….

Häufig erhalte ich Mails, die auf Golfbücher, Onlinetipps und Workshops hinweisen, in denen es nur darum geht wie man den Ball noch 20 Meter weiter ins Rough schlagen kann…

Geht es nur mir so? Hängt meine absolute Unlust irgendetwas zu machen mit dem Wetter zusammen oder dämmert die Erkenntnis, dass jegliches Tun angesichts eines Atomkrieges ohnehin für die Katz ist…?

Der Golfsport hat zumindest von Verbandsseite her zwei dominante Farben. Schwarz und Grün. Und das sind auch die zwei dominanten Aspekte: Schwarze Schafe als Sponsoren und immer mehr ökologisches Bewusstsein angesichts des dramatischen Bienen- und Insektensterbens.

Während sich Golf-Deutschland gen München aufmachte, um unser Spiel im Spannungsfeld zwischen Jet-Set und Jet-Lag zu erleben, fuhr ich, antizyklisch wie es meine Art ist, Richtung Nordrhein-Westfalen.

Oliver Heulers Vorschlag, auf dem Fairway aufzuteen, finde ich sehr interessant.

Mein Heimatplatz, der Golfpark Winnerod, ist eine wunderbare gepflegte Anlage, die mit jedem Jahr schöner wird. Aber die erste Bahn, die hat es in sich…

Gerade dachte ich über das Thema Golf lernen nach, als der neue Newsletter von Frank Pyko angeflogen kam…

Im Golf gibt es mancherlei Legenden, damit meine ich jetzt nicht Old Tom Morris oder Moe Norman, sondern gewisse Sprüche, die uns oft leichtfertig über die Lippen perlen.

Die Kunst, sich hier und jetzt voll auf den zu spielenden Schlag einlassen zu können, ist entscheidend.” Dr. Wolfgang Kuner

Schaut aus dem Fenster und Ihr wisst, warum ich endlich Zeit habe, Euch zu schreiben…

Im Golfsport und überhaupt. Der Golfsport wird sich in 2019 bewegen und die vier Spieler vor mir haben in der Winterpause offensichtlich zu viel Golf im Fernsehen gekuckt. Oder sie wurden – noch schlimmer – von den Massen der Winter-Trainingstipps in Newslettern und Golf-Heftchen ins ‚Paralysis by Analysis-Koma‘ getrieben.

Die Challenge Tour hat leider keine Lobby und wenig Medieninteresse, weshalb es Spieler ohne Sponsoren besonders schwer haben...

Vom 16. – 19. Februar 2017 war ich als Gast von Starwood Hotels und Arabella Golf auf Mallorca einer von 30 Teilnehmern beim Mallorca Press Cup 2017...

Echte Wintergolfer sind wetterfeste Gestalten, von denen man nie weiß, ob sie die Kälte des häuslichen Herdes oder die heiße Liebe zum Spiel durch den Wind treibt...

Die Winterzeit, wenn Platz geschlossen ist, kann manchen Golfer in den Wahnsinn treiben. Aber nicht verzagen Freunde! Es gibt Optionen, um die Finger geschmeidig zu halten und die auch helfen, um die 'entspannte Konzentration' zu fördern, um die sich jeder Golfer (und natürlich jede Golferin) bemühen sollte.

Liebe Golfreunde,
aus gesundheitlichen Gründen muss ich für eine Weile pausieren. Auf der Startseite werden aber hin und wieder Textauszüge aus meinen Büchern gepostet, damit Ihr in der kalten Jahreszeit etwas zu lesen habt.

Euch allen ein glückliches, friedliches neues Jahr und eine erfolgreiche Golfsaison 2017

Ihr /Euer

Eugen Pletsch

PS: Wer es noch nicht hat: "Anmerkungen für Golfreisende" ist für EUR 9,99 erhältlich und eignet sich auch hervorragend als kleines Geschenk!

Zum Fest der Liebe gedenkt man bisweilen jener, die am Rande unserer satten Grüns und fetten Weiden leben. Einsame Gestalten, die vom ALDI in den Mund geradeso existieren - bisweilen schlechter, als es der normale Golfer je für möglich halten würde. Wen ich meine? Die Golflehrer!

Wir haben den PletschBlog wieder in das alte Format umgestellt, damit Frau Oelmann und andere Leser, die sich hier tatsächlich bisweilen noch tummeln, auf der Startseite sofort sehen, wenn es etwas Neues gibt.

Seit ca. 1998 schreibe ich online über Themen rund um das Golfspiel. Irgendwann hörte ich, dass man das "bloggen" nennt. Mal hieß mein 'Blog' Golfgaga, dann lange Zeit Golftagebuch, seit kurzem Pletschblog. (Die letzten Jahre meines Golftagebuches ab 2012 - 2016 sind im Blog rechts verlinkt). In der Winterpause gibt es nur hin und wieder Lebenszeichen...

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Über Eugen Pletsch

Eugen Pletsch

Die sonderbaren Erlebnisse, wundersamen Ereignisse und der ganze langweilige Alltag des Eugen Pletsch...

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