15.11.2018 - 13:55 Uhr

 

Einerseits bewegen wir uns regelmäßig an der frischen Luft, andererseits neigen wir dazu, es zu übertreiben.

Wir wärmen uns nicht genügend auf, trinken grundsätzlich zu wenig, schwingen zu schnell und vergessen, rechtzeitig unsere Magnesium-Depots aufzufüllen. Das Ergebnis: Hackerei, unkonzentriertes Spiel und schlechte Scores.

Eine durchschnittliche Golf-Runde über vier Stunden verbraucht mehr als tausend Kalorien und wenn wir es richtig angehen, ist der Golfsport durch die niedrige, aber konstante Belastung ideal für Herz und Kreislauf.

Die Bewegung in der Natur ist gut für unser Nervensystem, sofern wir den Stress nicht auf den Golfplatz mitnehmen. Golfcholeriker können nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Mitspielern die Runde vermasseln.

Damit ist der Entspannungseffekt ebenso dahin, wie wenn Ihre Spielfreude durch überdrehte Leistungsansprüche beeinträchtig wird und die Handicap-Jagd alle Ihre Gedanken beherrscht.

Zu viel Ehrgeiz macht krank und das gilt auch für das Golfspiel. Ab einem gewissen Alter sollte es nicht mehr um Länge gehen, sondern eher um die Frage, wie man Verletzungen vermeidet. Auf der  Driving Range hunderte von Bällen schlagen sollten Sie den Tour-Spielern überlassen, denn sonst sind Schmerzen in den Gelenken vorprogrammiert.

Ihr Pro sollte Ihre Schwungmechanik so justieren, dass sich keine Überlastungsschäden wie Golfer-Ellenbogen einstellen, die dann chronisch werden können.

Auszug aus: 'Anmerkungen für Golfreisende' (c) by Eugen Pletsch

 

 

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