24.11.2020 - 09:58 Uhr

Gonarthrose,  Winter und Bewegungsmangel machten mir schwer zu schaffen. Bei Eisregen hatte ich weder Lust auf Spaziergänge noch auf Autofahrten zum Schwimmbad und unsere regionales Fitnesscenter als Virenschleuse - nee- muss nicht sein. Also bestellte ich mir ein hochelastisches, wolkenweiches Trampolin, um mich auf die Golfsaison vorzubereiten.

Als Erstes lernte ich: Auf dem hochelastischen (wolkenweichen) Trampolin soll man nicht springen, sondern schwingen.  

Und hier sind 20 gute Gründe dafür_

1.  Es ist das einzige Trainingsgerät, bei dem eine die Bandscheiben schonende lotrechte Haltung erreicht wird.

2.  Durch die unwillkürliche An- und Entspannung der Muskulatur (Erdanziehungseffekt) wird nicht nur jeder Muskel, sondern sogar jede Körperzelle  aktiviert.

3.  Damit wird auch die sonst kaum erreichbare „Unterstützungs- und Mikromuskulatur“ aktiviert.

4.  Weil sich kein Muskel dem Entspannungsreflex entziehen kann, hat es eine große Entspannungswirkung. Nach 15 Minuten lässt jeder Muskel los.

5.  Und es wird ein hoher Lymphdrainage-Effekt ausgelöst. Der Lymph-Rückfluss wird um das Vierfache beschleunigt.

6.  Dadurch werden auch die Nebenhöhlen entleert.

7.  Das Bindegewebe wird gestärkt und damit Krampfadern vorgebeugt.

8.  Überhaupt wird das neuromuskuläre System (alle Leitbahnen) so angeregt, wie das mit keiner anderen Sportart möglich ist. Dadurch werden Sie sogar schneller im Kopf.

9.  Es ist das z.Z. wirksamste Mittel, auf sanfte Weise gegen Osteoporose vorzubeugen, bzw. sie sogar rückgängig zu machen. ( nur bei der Arbeit gegen die Erdanziehungskraft können Phosphate und Salze zur Knochenhärtung einwirken)

10. Durch den langen Bremsweg (exzentrisches Wirkungsgrad) wird eine weitaus größere Stoffwechselarbeit ausgelöst, als dies bei anderen Sportarten möglich ist.

11. Der entscheidende Gewinn liegt darin, das durch die walkende und rhythmische Bewegung besonders die Gelenke profitieren. So kann die Synovialflüssigkeit die Knorpelmatrix optimal versorgen.

12. Das Gleiche gilt für die Bandscheiben. Sie werden durch die lotrechten Schwingungen sehr gut „durchsaftet“, das heißt regeneriert und aufgebaut.

13. Weil die sonst üblichen Säurebildungen (Milchsäure, Phenylbenzolsäure, Citrulin, etc.) im Gleichgewicht (steady-state) bleiben, können sich fettverbrennende Enzyme bilden. Das hat zur Folge, dass die Fettverbrennung begünstigt wird.

14. Weil die elastischen Spannbänder die eigene Absprungenergie beim Aufsprung speichern, ist der Energieaufwand um 40 % geringer als beim Joggen. Das heißt, dass der Sauerstoffgewinn um 68 %  höher als beim Laufen ist.

15. Das bedeutet, dass der Anstrengungsgrad gering ist und man nicht notwendigerweise schwitzt.

16. Trotzdem wird die Kondition signifikant erhöht.

17. Weil damit mehr Sauerstoff in die Organe kommt, können Sie auch besser sehen.

18. Bereits nach drei Minuten Trampolinschwingen fühlen Sie sich erfrischt.

19. Die unwillkürliche Balance- und Koordinationsarbeit lässt Tritt- und Handhabungssicherheit entstehen.

20. Außerdem macht es spontan Spaß und bewirkt eine hohe Therapietreue.  

Mehr Infos: https://www.trampolin-manufaktur.de/gesundheitliche-wirkungen/ 

Meine Empfehlung ist die Trampolin-Manufaktur von Herrn Natterer
www.trampolin-manufaktur.de
Tel: 0911 23757801

Viel Spaß beim Trampolinschwingen.

Eugen Pletsch

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