Golfer gegen Gendreck (2007)

von  Eugen Pletsch

"Stellen Sie sich vor, Sie wären Zeuge von Raub und Vergewaltigung. Sie versuchen das Opfer zu schützen, aber der Täter ruft die Polizei und Sie werden verhaftet! So absurd die Sache ist - genau das passiert jenen "Feldbefreiern", die sich dagegen wehren, wenn internationale Räuberbanden unsere Natur vergewaltigen und uns unser Selbstbestimmungsrecht auf gentechnikfreie Ernährung rauben und mit Füßen treten. Es brauchte eine Weile, bis ich es begriffen hatte: Wir alle sind betroffen, jeder Tag zählt und auf jene, die versprochen haben, "Schaden vom Volk abzuwenden" können wir nicht hoffen, denn sie unterstützen und schützen die Täter". (ep)

 

In der Financial Times Deutschland fand ich vor etlichen Wochen zufällig eine Diskussion über die Frage: Würden Sie gentechnisch veränderte Lebensmittel essen?  Das hat mich aber nicht sonderlich interessiert, da ich solche Lebensmittel grundsätzlich nicht esse.

Ich vergaß die Sache, denn wie jedermann weiß, haben wir degenerierten Golfer kein politisches Bewusstsein. Wir nehmen GRÜN nur wahr, wenn es ein Loch hat und ansonsten, mal ehrlich: was kann uns Golfer noch erschüttern, die wir seit Jahren in einer Trance zwischen Weizenbier und Sonnenstich leben.

Die einzige, echte Sorge, die wir haben, ist der Fiskus und unsere Unfähigkeit, den Ball im Spiel zu halten. Aber damit kann man ganz gut leben, solange die Küche liefert. Also Welt, bleib mir gestohlen, dachte ich, und: Dieses Gen-Zeugs ist auch nur wieder so eine Mode, wie sie kommt und geht. Was sollīs. Das verwächst sich.

 

Aber es kam anders. Ein paar Tage später sah ich Abends im bayrischen Rundfunk zufällig den Film „Leben außer Kontrolle“. „So ein Dreck“, dachte ich, „wenn die Recht haben, dann wird über diesen Gendreck die gesamte Nahrungskette kontaminiert.“ Das meinen zumindest etliche frühere Gen-Forscher und einstmals überzeugte Anhänger der „grünen Argartechnik“ in diesem Film. Mir wurde schlecht. Ich begann, mich zu ärgern.


Ich versuchte, etwas über die Hintergründe jener Fa. MONSANTO zu recherchieren, die offensichtlich einer der größten Brunnenvergifter der Welt ist. Immerhin wird der Hersteller des Killersüßstoffes Aspartam, Agent Orange und PCB als „die meistgehasste Company der Welt“ bezeichnet.
 

Dann entdeckte ich bei Google eine Greenpeace-Meldung, nach der MONSANTO in der eigenen Kantine in London auf genfreies Essen umgestellt habe, während es in manchen Ländern der Erde praktisch kein genetisch unverändertes Getreide mehr gibt. Bei Greenpeace fand ich auch folgenden Text, der das Problem ganz gut zusammenfasst:


„Spinnen-Gene in der Kartoffel und Ratten-Gene im Salat? Das sind keine Horror-Fantasien skeptischer Gentechnik-Gegner, sondern tatsächliche Produkte aus dem Gen-Labor. Dabei kann niemand abschätzen, welche Folgen die Eingriffe ins Erbgut für Gesundheit und Umwelt haben.
Die Wissenschaftler können weder den genauen Ort, wo das Gen in die Pflanze eingebaut wird, noch die Wechselwirkungen mit anderen Genen und Proteinen gezielt steuern. Kein Wunder, dass es beim Anbau von Gen-Pflanzen immer wieder zu überraschenden Nebenwirkungen kommt: Die Stängel von Gen-Soja platzen bei Dürre und Hitze auf oder Gen-Pappeln blühten zum falschen Zeitpunkt.
Einmal in die Umwelt freigesetzt, sind Gen-Pflanzen nicht mehr rückholbar. Sie stellen eine Gefahr für das ökologische Gleichgewicht und die menschliche Gesundheit dar. Der großflächige Anbau von Gen-Pflanzen in Nordamerika und Argentinien macht dies drastisch deutlich: höherer Pestizidverbrauch, Entstehung von Superunkräutern, Schädigung von Nützlingen, Verdrängung traditioneller Pflanzenarten und damit die Gefährdung unserer Artenvielfalt.“


Auf der Website von Greenpeace erfuhr ich, dass sich MONSANTO international einer Strategie bediente, nach der sie auch hierzulande mit Hilfe „ausgesuchter Politiker und Wissenschaftler“ dafür sorgen will, dass sich die Kontaminierung durch genverändertes Saatgut nicht mehr aufhalten lässt.

Große Teile der Welt-Landwirtschaftsproduktion sind bereits in den Klauen dieser Killerheuschrecken und am Rest arbeiten sie. Wie weit die kriminelle Energie multinationaler Gen-Technokraten mittlerweile geht, wird im Interview mit Landwirt Percy Schmeiser (Kanada) beim Umweltinstitut München e.V. (UIM) deutlich.

Ich darf den Fall Schmeiser in meinen Worten kurz erläutern: MONSANTO baut in Kanada seinen Gendreck an (Mittlerweile ist der Raps in Kanada zu 100 % kontaminiert). Percy Schmeiser, ein Bauer der Region will das nicht, aber er kann es nicht verhindern. Durch Pollenflug und Auskreuzung werden seine Felder kontaminiert. Schmeiser kann sein Zeug nicht mehr verkaufen, aber nicht dass er seinen Schaden von MONSANTO ersetzt bekäme – nein – er soll jetzt Lizenzgebühren zahlen, weil er jetzt durch die Kontamination patentiertes MONSANTO-Gedreide auf seinen Feldern hat. Will er nicht. Also wird er platt gemacht.

 

Weltweit haben bereits unzählige Bauern ihre Existenz verloren und die große Lüge, dass man weniger Pestizide braucht, stimmt auch nicht. Man braucht MONSANTO-lizensierte Pestizide, sonst geht gar nichts mehr, und MONSANTO-Hybridgetreide muss nachgekauft werden, das heißt: die Landwirte können nicht wie seit Jahrtausenden ihr Getreide selbst erzeugen, sondern hängen an der Nadel von MONSANTO. Mit fünf anderen Firmen beherrscht MONSANTO bereits fast 90 % des Weltmarktes. Kapieren Sie, worauf das rausläuft? Bald gibt es nichts anderes mehr, denn alle Bereiche der Landwirtschaft werden systematisch kontaminiert!

Bei Untersuchungen von Bio-Legehennenfutter aus den Niederlanden sind kürzlich im Soja gentechnisch veränderte Organismen (GVO) nachgewiesen worden. Auch beim Edelitaliener gibt es bald nur noch Genfraß und kein Tier und kein Salatblatt wird mehr Bio sein und lecker schmecken. Alles wird nur noch genormter EU-Junk sein und im entlegensten Tal im Elsass, in irgendeinem Schlemmertempel, sitzen die Köche und weinen, weil ihre zarten Lämmer an Genmais verreckt sind. Wollen wir das?

 

Tja, und dann las ich in der Tageszeitung, dass die Uni Gießen, sozusagen direkt vor meiner Haustür, im Auftrag des Bundessortenamtes, aber letztendlich für MONSANTO ein Versuchsfeld mit Genmais anlegen will.

Die Frage, warum sich die Uni Gießen mit dieser international berüchtigten Räuberbande abgibt, anstatt sich auf die Seite derer zu stellen, die sich, wie die Nobelpreisträgerin Dr.Vandana Shiva für die Artenvielfalt einsetzen, um die Landwirtschaft vor Gen-Piraten zu schützen, konnte ich bei einem Hearing der Uni Gießen stellen, Die Antwort war dürftig und wurde durch alte Seilschaften erklärt. Kaum einer auf dem Podium hatte „Leben außer Kontrolle“ gesehen. Die Herren suhlten sich in akademischer Würde, „Wissenschaftlichkeit“ und Unbedenklichkeit.

Keine der regionalen Tageszeitungen folgte meiner Bitte, die Machenschaften der Firma MONSANTO zu recherchieren. Es blieb bei der Hofberichterstattung und Bashing der „militanten“ Gentechnik-Gegner.

„Das Problem ist, dass die Gen-Mafia im Mäntelchen der Wissenschaft daher kommt und gerne etwas von Fortschritt faselt. So gewinnen sie akademische Hinterwälder und Politiker, wie bei uns in Hessen, die alles, was sie in ihren Konsequenzen nicht verstehen oder wahr haben wollen, für Fortschritt halten,“ schrieb ich in einem Leserbrief an unsere Tageszeitung, der zu meiner Überraschung dann doch abgedruckt wurde.

 

Bei den mäßigbesuchten Veranstaltungen stellte ich fest, dass der gemeine „Urnenpöbel“ offensichtlich andere Sorgen hat und Gen-Verseuchung kein Thema für die breite Öffentlichkeit ist.

Obwohl laut Umfragen die meisten Deutschen kein „Genzeugs“ im Essen wollen, halten sich die „Gießner Bürger“ schön aus der Sache raus. „Widerstand“ beschränkt sich auf den üblichen regionalen Volkssturm jener Grüppchen, die immer dagegen sind und sich dabei auch noch gegenseitig das Leben schwer machen.
Jedenfalls ist das groß angekündigte, regionale Bündnis gegen Gentechnik (Asta, Grüne, Attac, Gewerkschaftsjugend etc.) ein Witz. Immerhin ist es interessant, „Gegner“ in Sachen Gentechnik auf „politischer Bühne“ zu erleben, die mir eher wie ein Bauernstadl vorkam: Die üblichen Beschwichtiger, die mit verschiedensten Interessenlagen davon zu überzeugen versuchen, dass alles seine Ordnung habe, redeten ihren Quark und die grünen Podiumsprofis hielten dagegen. Niemand wollte sich weh tun, man sieht sich ja noch öfter.
Job ist Job. In den Pausen wurde dann nett geplauscht.

 

Bei einer Veranstaltung der GRÜNEN fragte ich  nach der Haftung und erfuhr: Wenn doch etwas passieren sollte, irgendetwas, was wir heute nicht absehen können, dann würden die Folgekosten weder von MONSANTO, noch von diensteifrigen Professoren, geschweige denn vom Bundessortenamt getragen, sondern von uns, dem Steuerzahler getragen, erfuhr ich. Zum Teufel, ihr Bastarde, dachte ich, das habt ihr ja gut eingefädelt.

Dann referierte der Imkermeister Herr Radetzki von Mellifera e.V, ein Mann von wirklicher Zivilcourage.

Er erzählte vom Bienensterben in den USA, dem in manchen Gegenden schon fast 70 % der Völker zum Opfer gefallen sind. Gentechnisch veränderter Pollen wird als eine mögliche Ursache angesehen. Auch in Deutschland sieht die Situation grauselig aus. Einstein sagte mal, dass der Mensch ohne die Bienen nur wenige Jahre überleben würde. Die Klimakatastrophe werden wir demnach kaum erleben.

 

Die von Mellifera und Verbündeten angestrengten Prozesse gegen Bundesbehörden wegen unrechtmäßiger Zulassung von gentechnisch veränderten Produkten birgt nach meinen Recherchen bisher die größte Chance, dem Monster MONSANTO Einhalt zu gebieten, da herkömmliche und Gen-Landwirtschaft nach geltendem Recht in Koexistenz leben müssen, was nicht möglich ist, solange die Biene frei fliegt.

 

"Meine Wortbeiträge in den Diskussionen empfanden selbst einige Gen-Gegner als zu heftig. Darf man MONSANTO als internationales Verbrechersyndikat mit mafiosen Strukturen bezeichnen, fragte ich mich laut. Als Professor Kogel beleidigt den Saal verließ, wurde ich von einem Grünen Stadtparlamentarier heftig angegangen. Dabei hatte ich die Frage, was ein Professor davon hat, wenn er sein Land vergiftet, noch gar nicht gestellt.
Was hat sich die BASF bei ihrer kürzlich bekannt gewordenen Allianz mit MONSANTO gedacht? Shareholder Value auf Teufel komm raus?  Kann es sein, dass gerade hier, im hessischen Bibelgürtel, wo in den Schulen noch die „christliche Schöpfungslehre“ unterrichtet wird, der Teufel raus kommt? Auf einem Versuchsfeld der Uni Gießen?"

 

Tage danach stand in der Presse, dass demnächst in Gießen jenen aktiven „Feldbefreiern“ der Prozess gemacht wird, die 2006 nach der Devise „Macht kaputt was Euch kaputt macht“ den Versuch unternahmen, ein Feld mit genveränderter Gerste zu zerstören. Chef der Genehmigungsabteilung des Versuchs war übrigens ein Ex-Mitarbeiter der Gentech-Firmen und der regionale Saatgut-Rädelsführer Professor Kogel, der beleidigt aus dem Saal lief, als ich laut nachdachte.
 

Als ich Näheres vom Prozess erfuhr, habe in meiner Naivität geglaubt, dass die regionalen Brauereien den Rechtsbeistand der Angeklagten finanzieren würden, damit die Gerste und somit das deutsche Bier rein bleibt. Aber leider hat noch kein Marketingleiter begriffen, welche Bombe hier tickt und welcher Imageschaden entstehen würde, wenn das heilige Bier deutscher Nation einen dunklen Gen-Schatten bekäme.

Einen der Angeklagten, Jörg Bergstedt, hatte ich zufällig schon mal vor ein paar Jahren kennen gelernt, als ich Recherchen über die „Bürgerinitiative gegen den Golfplatzbau in Winnerod“ (meinem Heimatclub) machte. Er schien mir ein äußerst kompetenter, hochintelligenter junger Mann zu sein, der aber nicht nur beim politischen Gegner, sondern auch in den eigenen Reihen seine Feinde hat, da er so unbequem wie kompromisslos ist. Nach einigen Gesprächen verloren wir uns aus den Augen.
Jetzt wird ihm und den anderen „Feldbefreiern“ der Prozess gemacht, und zwar hier in Hessisch-Alabama, wo schon Georg Büchner von der Justiz gehetzt wurde und von den Ästen alter Eichen immer noch Seile baumeln.
Der Redakteur einer hiesigen Tageszeitung sagte mir dieser Tage in einem Telefonat sinngemäß, dass es Zeit wird, diesem Bergstedt den Prozess zu machen. Was der den Steuerzahler schon gekostet habe. Ich sehe das anders. Wie viele Milliarden Folgekosten es für den Steuerzahler haben wird, wenn sich „Genversuche“ als Fiasko entpuppen, wissen wir nicht. Allein der Skandal mit dem Genreis, der plötzlich in unserem Supermärkten auftauchte, hat Millionen gekostet.

 
Trotzdem wird nicht den Landwirten, Konzernen und Versuchsleitungen der Prozess gemacht, sondern denen, die Gen-Pflanzenbau verhindern wollen. Jörg Bergstedt sagte zu dem in Gießen bevorstehenden Prozess: “Alle aktuellen Gentechnikpflanzungen sind illegal. Wir haben nichts zu verlieren. Die Gesetzesbrecher laufen auf den Fluren der Universität herum – gedeckt von den Organen des Staates (...).“

 

Der damalige Landwirtschaftsminister Seehofer, der bereits das heutige Desaster im Gesundheitswesen mit zu verantworten hat, sorgte bereits vor, indem er derzeit versuche, die Gesetze so zu verändern, dass der Steuerzahler der Dumme ist, falls es zu katastrophalen und irreparablen Folgen kommt.

 

Ich bin zu saturiert und zu feige, um mich den „Feldbefreiern“ aktiv anzuschließen, möchte aber ausdrücklich betonen, dass diese Personen, die von der Presse allgemein als „militant“ bezeichnet werden, das letzte kümmerliche Häufchen Aufrechter sind, die sich dem Moloch entgegen stemmen; weshalb ich diese Zeilen schreibe.

 

Wenn staatliche Kontrollen versagen und sich ein korrumpierter Staat zum Handlanger von Gruppierungen macht, die die Rechte und die Gesundheit von Bürgerinnen und Bürgern gefährden, ist „Feldbefreiung“ legitimer bürgerlicher Ungehorsam. (Hier kann man etwas zur Illegalität von Genfeldern sowie daraus folgend dem Recht auf rechtfertigenden Notstand nachlesen).

 

"Was mich, nachdem ich diese Professoren und Diskussionen erlebte, am meisten ärgert, ist diese unglaubliche, kaltschnäuzige Arroganz, mit der verunsicherte BürgerInnen behandelt werden: Wir haben keine Ahnung, sind hysterisch, fremdgesteuert, Gentechnik-Gegner sind eine kleine Gruppe radikaler Spinnern und so weiter. Sie nicken sich gegenseitig zu, die Fachleute und Politiker, wiegen sich in Sicherheit und wollen gar nicht wissen, was sie anrichten. Es ist ihnen letztendlich auch egal. Irgendjemand wird es tun, "Fortschritt" lässt sich sich aufhalten."  

 

Künftige Generationen werden darüber urteilen, ob es nicht die akademische Karrieristen und "Interessenvertreter in der Politik" waren, die auf äußert militante Weise versuchten, für MONSANTO und andere Gen-Manipulanten Fakten zu schaffen. Gibt es nicht das Recht auf Unversehrtheit? Das wird durch diese Elfenbeintürmler bedroht, weshalb ich die auch als persönlich haftend angesehen haben möchte.

 

Später will es wieder niemand gewesen sein und keiner hat davon gewusst. Deshalb bitte ich alle, die weiterhin ein Leben ohne MONSANTO genießen wollen, um Spenden für den Rechtshilfefond*. Wir müssen jene unterstützen, die mehr als nur den „virtuellen Widerstand“ wagen.

Ich danke Ihnen für jede Unterstützung*

 Eugen Pletsch

 

 

*Regionales Spendenkonto: Förderverein "Spenden & Aktionen",
Kontonr. 9288 1806, Volksbank Gießen, BLZ 51390000
 

 

Links zum Thema

 

Interview mit Jörg Bergstedt zum 2. Gengersteprozess (7/2009)

 

Der Film „Leben außer Kontrolle“ kann hier bestellt werden!

 

Regionale Anti Gendreck-Seite (Gießen): Hintergrundinformationen zu den Gießener Genversuchsfeldern mit Mais und Gerste aber auch viele überregionale Informationen, die sonst keine Verbreitung finden.

 

Wiesbadener Erklärung des Aktionsbündnisses "Keine Gentechnik auf Hessens Feldern und in Hessens Lebensmitteln"

 

Eine gute Zusammenfassung aus der Sicht der Bauern und Betroffenen finden Sie in dem Bericht über eine regionale Versammlung im Vogelsberg, bei der über die “Dunkle Seite der Gen-Manipulation“ referiert wurde,

 

Prozess gegen Feldbefreier in Gießen: Hier ist die gesamte Anklage abgebildet. Anbei Flugblätter mit dem Titel "Wanted": RechtsanwältInnen, Sachverständige und interessierte JournalistInnen/Medien werden dringend gesucht.

 

 

Überregionale Links:

 

Überregionale Seite gegen Gendreck

Aktion: Stop the crop!

Keine Gentechnik!

Über Feldbefreier

Stellungnahme von Mellifera zum Bienensterben in den USA

Mellifera e.V. initiiert Bündnis für Klagen gegen genmanipulierten Mais

Auch Anbauer von Speisemais klagen:

Juristische Hintergrundinformation
Musterantrag für Imker und Speisemaisanbauer
Hinweise zum Musterantrag mit Adressen der Behörden
Vollständiger Text der Klageschrift von Imkern

Allergisch auf Gen-Mais
Menschen in der Nähe von Bt-Mais-Feldern auf den Philippinen sind während der Mais-Blüte an allergischen Symptomen erkrankt. Das Londoner Institute of Science in Society (ISIS) hat mehrere Fälle zusammengestellt und veröffentlicht. Die philippinische Regierung hat eine Untersuchung der Vorkommnisse bisher verweigert.

Publikationen zum Thema auf www.greenpeace.de

 

Attac beschreibt Strategien für ein Überleben ohne MONSANTO

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