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Die sonderbaren Erlebnisse, wundersamen Ereignisse und der ganze langweilige Alltag des Eugen Pletsch...

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Die wundersame Welt des Eugen Pletsch

Eugen Pletsch (geb. 30. April 1952), einst Liedermacher, Chronist und kritischer Begleiter der Alternativbewegung der 70er und 80er Jahre lebt heute als Schriftsteller und Betreiber des Golfportals www.cybergolf.de bei Gießen. Der bekennende Golf-Gagaist und Kolumnist zahlreicher Glossen ist Kult in der Golfszene. Sein „Golftagebuch“ ist einer der meist gelesenen Golfblogs deutscher Sprache. Seine humorvollen Lesungen unter dem Motto: „Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen!“ sind auch bei Nichtgolfern beliebt. Biografische Informationen über den Autor finden Sie hier (PDF)

Lieferbare Titel (Golf):

Komplett überarbeitetete Neuausgabe
Der Weg der weißen Kugel: Ein etwas anderer Golf-Ratgeber
Kosmos-Verlag, Stuttgart, 2015
Lesermeinungen

Golf Gaga: Der Fluch der weißen Kugel,
mit Bildern von Klaus Holitzka;
Kosmos-Verlag, Stuttgart, 2007.
Lesermeinungen

Endlich einstellig! Golf und die Kunst des Scheitern
illustriert von Peter Ruge,
Stuttgart: Kosmos, 2009.
Lesermeinungen 

"Achtung Golfer! - Schlägertypen in Wald und Flur", auch als eBook
Stuttgart: Kosmos, 2012/ 2013
illustriert von Klaus Holitzka.
Lesermeinungen
 

Banalanga - Heitere Geschichten über Golf, Geist und Gesundheit
M.A.M. Maiworm GmbH; Auflage: 1 (20. Januar 2014)
Lesermeinungen

 

Rezensionen und Rückmeldungen:

Achtung Golfer! – Schlägertypen in Wald und Flur

Mit tiefgründigem Humor führt Deutschlands Golfhumorist Nummer 1  seine Zuhörer anhand skurriler Erzählungen und sonderbarer Selbstbetrachtungen durch die grüne Hölle des ganz alltäglichen Golfer-Wahnsinns. Ein großer Spaß – auch für Nichtgolfer! KOSMOS-Verlag, Stuttgart

"Pletsch ist als Autor belebend eloquent und unterhaltsam, satirisch-kritisch. Interessierte, Einsteiger, aber auch bereits Erfahrene bis hin zu denjenigen Golfrelikten, die noch was vom „Spirit of the Game“ gehört haben oder gar zu leben versuchen, werden von Pletsch bedient.“
Dr. Wolfgang Kuner, Mentalcoach und Golfbuchautor

"Eugen Pletsch schafft es wieder mit Achtung GOLFER: Schlägertypen in Wald und Flur den Leser so zu bannen, dass er nicht aufhören kann zu lesen. Die Mischung aus Humor mit ernstem Hintergrund, die Ironie und der Sarkasmus, das Wissen um die Zusammenhänge und die Phantasie der unerwarteten Wendungen, der Geschmack und die Hingabe ... all das macht auch dieses Buch zu einem Meisterwerk!"
Professor Groover (mehr Amazon-Lesermeinungen )

 

Pressesstimmen zu "Endlich einstellig!"

"Der sportliche Anreiz, ein einstelliges Handicap zu erspielen, ist und bleibt für viele Golfer ein Traum. 'Endlich einstellig!' ist die satirische Dokumentation eines Golfspielers, der es auf seine alten Tage noch mal wissen möchte. Aber die Suche nach dem Singlehandicap führt ihn bald an seine körperlichen und psychischen Grenzen. Der Leser folgt ihm dabei höchst amüsiert und ist am Schluss sogar ein bisschen weiser. Gewohnt witzig, bissig und lehrreich sind die phantasievollen Schilderungen, die der Autor mit Fragen an Golfexperten verbindet, zu denen er auf der Suche nach einem Trekkingpfad zum Gipfel golferischen Glücks pilgert, so Claudia Rehart." Fair-news.de, 18.09.2009

"Ein 'strong buy' für alle Fans, ebenfalls ein 'strong buy' für alle, die nicht wissen, was sie ihrem golfverrückten Partner dieses Jahr unter den Baum legen sollen und mindestens ein 'buy' für alle, die ernsthaft mit dem Score unter die magischen 10 wollen." golfersdelight.de, Oktober 2009

"definitv literarisches Scratchgolf" GOLFPUNK Winter 2009/Frühjahr 2010

"(...) ein großer Lesespaß." Frankfurter Neue Presse, 4.2.10

"Unbedingt lesenswert!" golfsportmagazin.de, 28.12.09

Pletsch ist einfach gut!
Lese-Tipp: "Endlich einstellig!", das dritte Golf-Buch von Eugen Pletsch, ist lesenswert. Denn die Geschichte zwischen Verzweiflung und Einstelligkeit ist amüsant und lehrreich zugleich. Zumal sich der Autor im sehr speziellen Golf-Kosmos wirklich gut auskennt. "Endlich einstellig! Golf und die Kunst des Scheiterns", heißt der Titel des dritten Buchs von Eugen Pletsch. Nach "Golf Gaga. Der Fluch der weißen Kugel" und "Der Weg der weißen Kugel: Skurrile Geschichten aus dem Golf-Alltag" mussten die Fans des golfenden Bloggers aus der Nähe von Gießen eine Zeit lang warten, bis die Geschichte vom nervenaufreibenden Kampf mit dem Single-Handicap in die Buchläden kam. Aber jetzt ist es vollbracht, – und es ist ein ansprechendes Golfbuch geworden.
Autor Pletsch schafft es, seinen sehr ironischen Blick durchweg aufrecht zu erhalten und den Leser ins Boot zu holen. Nach wenigen Seiten fühlt man mit ihm. Das selbsternannte Ziel ist ein einstelliges Handicap. Doch die eigentliche Frage, ob es der Ich-Erzähler wirklich schafft, sein Handicap unter die magischen 10 zu verbessern, ist beinahe nebensächlich. Denn Pletsch kennt alle, die im kleinen Golf-Kosmos zu den Insidern zählen (Oliver Heuler, Mike Klais,Barbara Helbig, das spicy golfforum etc.) – und karikiert nebenbei die gesamte Branche.
Fazit: Ein witziges Buch, das sich schnell und unkompliziert liest, aber in einigen bekannten Situationen mehr Infos vermittelt, als mehrere Trainings-Ratgeber zusammen. Pletsch schreibt zudem sehr unterhaltsam, ist aber auch selbstkritisch - eine in der Golfwelt eher unbekannte Eigenschaft!
golf.de

Endlich einstellig!
Der Autor beschreibt in seinem Buch „Endlich einstellig! Golf und die Kunst des Scheiterns“ humorvoll und mit einem gehörigen Schuss Selbstironie den beschwerlichen Weg eines reifen Herrn, das Traumziel der meisten Hobbygolfer, ein einstelliges Handicap, zu erreichen. Ein Lesevergnügen für alle und die Erinnerung, Golf nicht allzu Ernst zu nehmen, auch wenn in vielen schottischen Golfclubs ein Spruch prangt: „Life is a game, but golf is serious.“ Schefflers Golfkolumne (FAZ)

Der schwere Weg aufs finale Podest
Pletsch' Schreibstil ist anders als der Mainstream: Flüssig, mitunter auch mystisch - fesselnd und immer sehr direkt. Kleine Seitenhiebe auf versnobte Golfer und die geldgeifernden Schlägerhersteller gehen einher mit zu Comicfiguren stilisierten Flightpartnern, die wohl jeder schon getroffen hat. Und so manche Passage im Buch regt zum Nachdenken an ..."Endlich einstellig!" ist weder Lehrbuch noch Anleitung. Es schildert die zunehmend den Tag und die Nacht prägenden Gedanken eines älteren Golfers, der es noch mal richtig wissen will. Die vielen Ratschläge und Tipps, die er bekommt und auf seine ureigene Art versucht, umzusetzen, sind aber trotzdem hilfreich eingebunden. Man muss sich zwar keine Art Dartscheibe aus über 200 Hilfsfloskeln basteln wie Eugen Pletsch, fühlt aber durchgehend mit ihm, wenn er sich an jeden Strohhalm klammert.Unbedingt lesenswert! Thomas Klages im Golfsportmagazin

Pressestimmen zu Golf Gaga:

"Pletsch hat die Fähigkeit, so unglaublich intelligent und gleichzeitig brüllend komisch über Golf zu schreiben, dass es selbst gestandenen GolfPunk-Redakteuren das Wasser in die Augen drückt. Es gelingt ihm, eine unglaublich krude, aber trotzdem irgendwie anrührende Liebesgeschichte zusammenzubasteln, die dem Leser ebensoviel Lesefreude bietet wie die golferischen Stilblüten von Golf Gaga. Großer Sport!"
Götz Schmiedehausen in GolfPunk

"Angejuckt durch Eugen Pletschs Golfnotizen - die ich leidenschaftlich gern lese -, kaufte ich mir das Buch und versank darin. Ich habe gelacht, geweint, mitgelitten und manchmal auch nur Bahnhof verstanden. Unvergessen bleibt mir u.a. der konspirative Plausch mit Dagobert Seicht über die Zahl 23, der Kampf Mensch gegen Natur an der Seite von Oliver Heuler (ein Brüller) oder die einfühlsame Ehrlichkeit eines Heinz Grötschmann (großartig). Meistens war ich mittendrin, statt nur dabei. Aber es gab auch Momente, da habe ich verstanden, dass der Protagonist ein ganz eigener Planet ist ... und wir sind nur zu Gast. Aber genau das macht den Reiz dieses besonderen Stücks Golfliteratur aus, was eindeutig mehr ist als nur Golfliteratur. Aber das muss jeder für sich selbst ausprobieren. Meine Erkenntnis: ich bin offensichtlich nicht Golfgaga. Sollte sich daran aber etwas ändern, kaufe ich mir eine Trommel und eine Fahrkarte nach Bad Berzich."
birdies& bogeys (Bayern)

Köstlich komisch. Und zutiefst philosophisch.
«Ist Golfsucht nur ein weiteres Phänomen der Selbstsuche, die bisweilen auf Schotterwege gerät? (...) Ob ich einen spirituellen Pfad gehe oder den der Fairways – überall lächelt der Wahnsinn und lauert der Abgrund.»
Mancher Leser wird sich vielleicht wünschen, in diesen Spiegel nicht hineingeblickt zu haben, den der Autor – bekennender Golfjunkie – ihm hier vorhält. Ihm, seinem Spiel und seinem Leben im Club. Aber es führt kein Weg daran vorbei: Golfer, die es erwischt hat, sind nun einmal urkomisch in ihren Bemühungen, das Spiel zu spielen (und sich selber zu betrügen). Es sei denn, sie nehmen Golf wirklich als moderne Variante der Zen-Meditation: «Vielleicht ist es der Zweck des Golfweges, die Annahme unserer Unvollkommenheit zu üben. Wenn uns das gelingt, können wir Frieden schließen – mit uns und mit unserem Golfspiel.» Dazu tragen dann auch die wirklich wunderschön kalligraphierten Illustrationen von Klaus Holitzka bei."
Jürgen Nakott auf www.nakott.de
NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

Ich fand "Golf Gaga" wunderbar, habe gelacht, geschmunzelt und war berührt.
Terry Schoenian

Ein Lesegenuss, den man nicht so schnell wieder aus der Hand legt.
Golfsportmagazin

"dein buch hat mir außerordentlich viel vergnügen bereitet und ich empfehle es meinen bekannten als "must" zum lesen."
Hans Peter Kregelius

„Ein Golfer liest nicht, er spielt Golf“
"Wenn ein erfolgreicher Golfautor („Der Weg der weißen Kugel“) das behauptet und dennoch ein weiteres Buch schreibt, weiß er, was er tut. Eugen Pletsch unterzieht sich hierin einer medizinischen Studie, um seiner Golfsucht auf den Grund zu gehen.
„Training hat keinen Sinn mehr. Golf ist ein State of Mind. Illusionen, Visionen und eine Gratwanderung zwischen Trance, Trauma und grässlichen Träumen“ – so sieht der Typ aus, der das Gefühl hat Golf-Gaga zu werden. „Und eines Tages taucht plötzlich die Frage auf: War da nicht sonst noch was? Das Leben?“ Der Erzähler begegnet dem Leben in seiner schönsten Form. Er verliebt sich in seine Therapeutin. Und da so etwas nie gut gehen kann, entsteht daraus auch bei Pletsch kein Happy End, sondern ein Schock. Geheilt ist er vielleicht trotzdem, sowohl von seiner Golfsucht als auch von der späten Liebe. Aber was heißt schon Heilung? „Vielleicht ist es Zweck des Golfweges, die Annahme unserer Unvollkommenheit zu üben. Wenn uns das gelingt, können wir Frieden schließen – mit uns und unserem Golfspiel.“ Dass Pletsch die neue Friedlichkeit nicht allzu wörtlich nimmt, wird deutlich, wenn er mit sezierender Schärfe Menschen und Situationen beobachtet und sich selbst nicht schont. Der Abschied vom ungeliebten Etikett des „humoristischen Golfautors“ ist ihm mit diesem Buch gelungen. Der Fluch der weißen Kugel wird ihn aber vermutlich weiter verfolgen."
Dr. Beate Jürgens in GOLFstyle international 4/2007

"Unbestritten (...) ist, dass sein 2005 erschienenes erstes Golfbuch, "Der Weg der weißen Kugel", nicht nur eines der lesenswertesten Bücher zum Thema Golf in Deutschland, sondern auch der erfolgreichsten war. (...) Auch wenn sich Buchautor Pletsch gerne als Golf-Satiriker bezeichnet, werden Leser seines neusten Machwerks, "Golf Gaga" (Kosmos-Verlag Stuttgart, 256 Seiten, €16,95, ISBN 978-3-440-11260) auch hier wieder nicht nur messerscharfen Humor vorfinden, sondern auch reichlich Stoff zum Nachdenken über Gott und die Welt und vor allem über das eigene Verhältnis zum schönsten Spiel der Welt. Heitere Gelassenheit hält Pletsch für den Schlüssel zu erfolgreichem Golfspielen, und das ist ein Tipp, für den man beim Trainer oder Therapeuten ansonsten sehr viel Geld bezahlen müsste. ( ... )
Am besten nähert man sich als golfender Leser diesem Band vielleicht so wie einem Abschlag: konzentriert, aber locker und offen, erfüllt von der Vorfreude auf das, was sich gleich abspielen wird und dennoch ein bisschen bange - denn man weiß ja in Wirklichkeit nie, wohin gleich die Reise geht.
Tim Cole © infocomma GmbH

"Über 90  Minuten fesselte und begeisterte Pletsch die Teilnehmer des Abends mit Texten aus seinem Buch "Golf Gaga - Der Fluch der weißen Kugel". Und alle hätten sich noch mehr gewünscht, denn zu hören waren nicht nur Texte für Golfer, sondern für alle, die gerne lachen - und die waren auch gekommen. Man konnte regelrecht süchtig werden und nicht genug davon bekommen. (...) Ironie, Witz und auch Romantik ..."
Gießener Allgemeine 17.9.07

"Alle Menschen analysieren beim Lesen permanent das Verhältnis von Kosten und Nutzen, wenn auch meist unbewusst: Der investierten Zeit und Konzentrationsenergie muss ein ausreichender Gewinn an Informationen und Unterhaltung gegenüberstehen — andernfalls liest man nicht weiter. In 95 Prozent der Fälle komme ich bei Golftexten überden ersten Absatz nicht hinaus. Und selbst wenn ich mich in der Hoffnung auf eine Steigerung des Autors zum Weiterlesen zwinge, steht am Ende doch meist nur ein Gefühl lauen Behagens. Eugen Pletsch gehört zuden ganz wenigen deutschsprachigen Golf-Autoren, die ich praktisch immer mit prallem Behagen zu Ende lese."
Oliver Heuler, Golfforum

"Golfgaga hat mich mental unheimlich weitergebracht, weil ich jetzt weiß, dass es nicht nur darum geht den weißen Ball in ein kleines Loch reinzubringen, sondern dass man es auch genießen kann einfach nur auf dem Golfplatz zu sein."
Peter B. Kohlmann
Quelle: Golfforum

Pressestimmen zum "Weg der weißen Kugel"

„Der Autor enttarnt Golf, Golfer und das zugehörige Ambiente mit einem listigen Augenzwinkern.“
abenteuer und reisen

„Witziger Band für Golfer, die dem Sport auch eine unterhaltsame Seite abgewinnen.“
Süddeutsche Zeitung"

Endlich haben Deutschlands Golfer etwas zu lachen!"
Teneriffa genießen 5/2006:

"Ein ideales Buch für Weiterdenker und Menschen mit Sinn für Ungewöhnliches."
Hans Peter Kregelius in der SZ-Beilage "golf spielen""

Golf-Veteranen werden sich mit diesem Buch herrlich ärgern. Ein abgefahrenes Buch!"
G.O.L.F.-Time

"Pletsch wagt den Quantensprung. Auch langjährige Enthusiasten erfahren bisher unbekanntes, Skurriles und Überraschendes uns sehen Historisches in einem neuen Licht." GJ Urteil: "ungewöhnlich, schräg und fernab der ausgetretenen Literaturpfade"
Golf Journal

"Wer Golfer in seinem Bekanntenkreis hat, kann dieses Buch gleich auf seine Weihnachts-Geschenkeliste nehmen"
Nordsee-Zeitung

Eugen Pletsch, Herausgeber zahlreicher Glossen und Betreiber der Website www.cybergolf.de ist ein glänzender Beobachter des ganz normalen Golfwahnsinns. Er legt seine treffenden Beobachtungen in Anekdoten und Kurzgeschichten nieder, bei deren Lektüre man teilweise auf dem Boden liegt. Aber Pletsch schreibt nicht nur einfach witzig sondern zutiefst hintersinnig.
Golfunterricht.org

"Ein ungewöhnliches Golfbuch! Eugen Pletsch rückt die Relationen zurecht, in einer Art von Kulturkritik am Geschehen in unserer Szene. Vor allem für Golfeinsteiger eine unentbehrliche Wahrnehmungshilfe, um mit den Auswucherungen dieser Sucht Golf besser zurecht zu kommen. Für etablierte Golfer bereitet er mit sicherem Urteilsvermögen und einer klaren, präzisen Sprache - zugleich flott-journalistisch - unsere geschlossene Golfwelt neu auf. Ein Augenöffner und Zurechtrücker in jeder Zeile ironisch-tiefgründig und witzig, lehrhaft und doch nicht belehrend in höchstem Maß unterhaltsam."
SPORTTEST

Darf der das?
Die „Notizen eines Barfußgolfers“, wie der Untertitel des 1998 erschienenen Buches „Der Weg der weißen Kugel“ von Eugen Pletsch hieß, sind in der neuen Version zu „skurrilen Geschichten“ geworden. Der Barfußgolfer trägt inzwischen Golfschuhe und gibt sogar Tipps zum Kauf und zur Pflege, er hat jedoch nichts von seinem Biss eingebüßt. Und dass er beißen kann, hat schon der eine oder andere Protagonist in der Golf-Szene erfahren müssen. Auch dem Leser werden solche Nehmer-Qualitäten abverlangt. Dafür bekommt er jedoch etwas geboten, was sich erfrischend von all den rechthaberischen Golf-Rezept-Büchern abhebt und dennoch jede Menge Informationen für Einsteiger und Fortgeschrittene bereithält. Golf-Pro Oliver Heuler empfiehlt das Buch seinen Schülern, was nicht nur für das Buch, sondern auch für Heuler spricht. Denn welcher ernsthafte Golfspieler kann und will schon über sich lachen? „Der manisch-depressive golfende Gartenzwerg in karierten Hosen ist eine allgegenwärtige Realsatire“, stellt Pletsch fest. Aber wenn es um Satire geht, sitzt nun einmal seit Tucholskys Zeiten halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel. Und auch falls sie nicht auf dem Sofa, sondern am 19. Loch sitzen, verstehen nur wenige Spaß, wenn sie sich bei Pletsch als „dröge, alte Zausel“ oder als „grantelige Weiber“ wieder finden. Übrigens: Wer nach der Lektüre Gefallen daran gefunden hat, sich und den Golfsport aus einer unorthodoxen Perspektive zu betrachten, der sollte Eugen Pletschs Golfportal www.cybergolf.de zu seinen Web-Favoriten hinzufügen.
(bj) GOLFStyle international

"Wer will denn skurrile Geschichten über Golf lesen? Jeder! Der Golf-Hasser schon mal sowieso, denn der sucht nach Bestätigung seiner Abneigung ("Die spinnen doch alle, echt jetzt!"), der Einsteiger, um mal zu sehen, was da so dran ist ("Alle Welt latscht da übern Acker und sucht nach weißen Bällen. Wo ist denn da der Spaß?"), der Fortgeschrittene, weil er hofft, noch einige Geheimnisse zu klären ("Die freischwingende Zentrifugalebene?"). Nur der Kenner nicht, der verschenkt es lieber ("Hab's noch nicht gelesen, soll aber ganz lustig sein..."). Eugen Pletschs Golf-Geschichten sind sogar sehr lustig, passend illustriert von Peter Ruge."
Fortuna Buch Service

"In unterhaltsamen Kurzgeschichten und Situationsberichten erzählt Eugen Pletsch von Golf. Pletsch ist (...) ein wirklich virtuoser Geschichtenerzähler, der ideale Autor also für eine Golfchronik der etwas anderen Art. „Der Weg der weißen Kugel“ passt in kein gängiges Genre: Es gibt Satiren, die dem Leser ganz neue Sichtweisen eröffnen, Tipps und Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Golfsports in Vergangenheit und Gegenwart. Die lebendig gezeichneten Figuren, die in den verrückten Geschichten auftauchen, zeichnen liebevoll- ironischeinige Spielertypen nach und lassen uns die tieferen Werte des Golfspiels erahnen. Hilfreich sind ein Glossar mit humorvollen Erklärungen sowie zahlreiche Erläuterungen im Text. Das Buch eignet sich hervorragend als Geschenk. Allerdings sollte man nicht vorher versuchsweise hineinschauen, weil man dann nicht mehr so ohne Weiteres von der Lektüre loskommt und unter Umständen den zu Beschenkenden verärgert, weil man zu spät und überdies mit einem zerlesenen Mitbringsel auftaucht."
Vereinigung clubfreier Golfer Heft 1/2006

Spielt Gott Golf ? Ist die Welt ein Golfball? Wir wissen es (noch) nicht sicher, aber dieses Buch steuert viele neue Verdachtsmomente bei!
Carl-Ludwig Reichert Bayrischer Rundfunk

„You have to understand that Eugen is one of those rare birds: A FUNNY GERMAN.“
Lord Timbo 

 

Werdegang des Autors 

1970 Kleindarsteller in Peter Fleischmanns Film Das Unheil

Enge Beziehungen zu der „Deutschfolk“-Gruppe Elster Silberflug. Mit Diethard Hess und Thomas Ziebarth unter dem Namen Krauts Zupforchester auf Deutschlandtour.

Unter dem Namen „Oigen, Sänger vom Frankenschlag“ als Straßensänger und Liedermacher unterwegs.

Mitarbeit an Grünen Zweigen und der Zeitschrift Kom­post (später Humus).

Gründungsteilnehmer an den von Dr. Ingrid Riedel veranstalteten „Pfingsttreffen“ der Evangelischen Akademie in Hofgeismar. Begegnungen u.A. mit Reimar Lenz, Che Urselmann, Matthias ‚Regenmacher' Kaufmann, Hans A. Nikel, Julian Pawlik, Carl Ludwig Reichert und Gerriet Hellwig (Alternative Kooperation), mit dem er in den kommenden Jahren eine enge Zusammenarbeit pflegte.

1973 Indienreise mit Anita Pavani.

1975 Restauration des „Frankenschlag“, ein von dem Anthroposophen Kurt Theodor Willman in den 30er Jahren erbauter Turm im Vogelsberg im Mittelhessischen, um dort mit der Familie als Totalaussteiger ohne fließend Wasser und Strom Henry David Thoreaus Idee von „Walden oder Leben in den Wäldern“ in der Familie umzusetzen.

Seit Anfang der 80er Jahre als Netzwerker und freier Handelsvertreter in ganz Deutschland für über 20 Jahre „on the road“. Begegnungen mit Robert Jungk, Josef Beuys, Petra Kelly, Helmut Finsterlin, Oskar Kiss Maerth, Richard Baker Roshi, Al Huang, Gia Fu Feng, Brave Buffalo, Phillip Deere, John C. Lilly  und Timothy Leary.

1985 USA Reise. Besuche bei Tao-Meister Gia Fu Feng, Großmutter Carolyn Monongye (Hopi-Nation) und Tim Leary.

1986 erster Besuch bei Helmut Salzinger. Mit Salzinger verband ihn eine tiefe Freundschaft bis zu dessen Tod 1993. 

1986 Durch seinen schottischen Schwiegervater lernte Eugen Pletsch den Golfsport kennen, den er sofort als seinen DO, als „Übung des Weges“, erkannte und seitdem praktiziert.   

1996 Start von http://www.cybergolf.de/ Portal für Golf und Bewusstsein.

Zwei Jahre später erschien die erste Ausgabe seiner satirisch gehaltenen Golfeinsichten "Der Weg der weißen Kugel" als BOD-Taschenbuch. 

Seit 1998 Betreiber des Golfportals Cybergolf.de.

Seit 2005 Verfasser des Blogs "Golfnotizen von Eugen Pletsch". Im gleichen Jahr erschien "Der Weg der weißen Kugel" im KOSMOS-Verlag, Stuttgart.

2006 satirischer Kolumnist für Golf Style International.

2007 Fertigstellung von GOLFGAGA mit Mastery Golf Bildern von Klaus Holitzka. Relaunch von Cybergolf.de. Neue Anfänge als Musiker.

Aktion: Golfer gegen Gendreck

2008 Golfgaga-Blogs und Vorbereitung zum neuen Buch "Endlich einstellig!"

2009 Fertigstellung von "Endlich einstellig!"

Einstelliges Handicap erspielt.

Glosse im Paracelsus-Magazin, einem Fachmagazin für Naturheilkunde,

Website Mediamed.info (über Gesundheit und gentechnikfreien Ernährung).

2010  Neufassung von "Der Weg der weißen Kugel" im KOSMOS-Verlag, Stuttgart.

Lesungen und Auftritte in Golfclubs. Relaunch von cybergolf.de. Blogs, Glossen, u. A. Kolumnist für GolfTime.

2011: Blogs, Lesungen, Beginn der Arbeit am 4. Golfbuch "Achtung Golfer!"

2012: Einstelliges Handicap verspielt. Herausgabe von "Achtung Golfer! - Schlägertypen in Wald und Flur" als eBook im KOSMOS-Verlag Stuttgart.

2013: Arbeit an BANALANGA (Heitere Geschichten über Golf, Geist und Gesundheit).
Veröffentlichung der CD: Der Golfgagaist

Die Printausgabe von "Achtung Golfer!" erscheint  im Juni 2013.

Lesungen anlässlich der Neuveröffentlichung.

Dez.2013: Aktualisierte Taschenbuchausgabe von "Endlich einstellig!"

2014: Überarbeitung von "Der Weg der weißen Kugel" - die Junbiläumsausgabe.

Lesungen und GolfTime-Kolumnen "Life aus der grünen Hölle"

2015: "Der Weg der weißen Kugel" - die Junbiläumsausgabe erscheint.

Lesungen und GolfTime-Kolumnen "Life aus der grünen Hölle"
 

Bibliographie 

1) Texte 
Der Satirezweig, Grüner Zweig Nr. 40, Löhrbach: Die Grüne Kraft, ca. 1975 

Kompost Nr. 25 („Rotkohl“-Ausgabe), Löhrbach: Die Grüne Kraft, ca. 1977 

Kleine Umwelt-Schutz-Fibel: Eine praktische Anleitung für Herz, Hand und Hirn, incl. An- und Vertriebsliste, Grüner Zweig Nr. 68, Löhrbach: Die Grüne Kraft, 1980. 

„Fragen“ und „mehr Fragen“, in: Kompost 32, Löhrbach: Die Grüne Kraft, o.J. 

Viele weitere Textbeiträge in den Alternativzeitschriften Kompost, Humus und in den Büchern: Zukunftsperspektiven, Grüner Zweig, Löhrbach: Die Grüne Kraft,

Das Scheißbuch, Grüner Zweig, Löhrbach: Die Grüne Kraft, o.J. 

Starke Plätze, Grüner Zweig, Löhrbach: Die Grüne Kraft, o.J. 

1986 Veröffentlichung eines „autobiographischen Liederbuches“ als Privat-Edition: Zwischen Sternenstaub und Hühnerdreck, mit Textbeiträgen u. a. von Reimar Lenz, Che Urselmann, Laufi, Carl Ludwig Reichert und Werner Pieper.  

„Der gelbe Engel - ADAC“, in: GATE, Odisheim: Headfarm, 1988. 

„Der Mann, der seinen Fernseher aus dem Fenster schmiss“, in: HUMUS: Hommage à Helmut Salzinger, Herausgegeben von Klaus Modick, Mo Salzinger und Michael Kellner, Hamburg: Kellner, 1996. (Das Buch HUMUS des Kellner-Verlags ist unabhängig von der Zeitschrift Humus der Grünen Kraft.) 

Der Weg der weißen Kugel:
Notizen eines Barfußgolfers, Heuchelheim: HoLinWan-Verlag, 1998. (2. bis 4. Auflage als Ausgabe bei Books-On-Demand).

Erste Auflage im Kosmos-Verlag
Der Weg der weißen Kugel: Skurrile Geschichten aus dem Golf-Alltag,
illustriert von Peter Ruge, Stuttgart: Kosmos, 2005.

Seit 2005 Blogger: "Notizen von Eugen Pletsch", Chefredakteur und Herausgeber des Golfportals Cybergolf.de und cybergolfnews.de

Buchbeitrag: "Meine Morgenlandfahrt" in "Alles schien möglich... Sechziger über die Sechziger Jahre und was aus Ihnen wurde" Der Grüne Zweig 252, Herausgegeben von Werner Pieper, 2007

Buchbeitrag „Den FALK im Nacken“ zu "querFalk" Dokumentation der Literaturzeitschrift Falk (1984-1986, Head Farm Odisheim) Herausgeber: Caroline Hartge, Ralf Zühlke, Herbst 2007  

Golf Gaga: Der Fluch der weißen Kugel,
mit Bildern von Klaus Holitzka;
Kosmos-Verlag, Stuttgart, 2007

Veröffentlichungen in Zeitschriften (Südafrika, Teneriffa), bis 2007 satirische Kolumne in Golfstyle International (vierteljährlich) und monatlicher "Golfmotion"-Newsletter bis April 2016.

Endlich einstellig! Golf und die Kunst des Scheitern
illustriert von Peter Ruge,
Stuttgart: Kosmos, 2009

2009 - 2014 "Die Redaktionsgeisha" Kolumne im Paracelsus-Magazin, München

2010 /2011 / 2013 / 2014 / 2015  "PletschBlog"- Kolumne in der GolfTime, München,

2011: Neuausgabe Der Weg der weißen Kugel: Skurrile Geschichten aus dem Golf-Alltag,
illustriert von Peter Ruge,
Stuttgart: Kosmos, 2011

Seit 2012: "PletschBlog: Mein Golftagebuch"

Zweiter Facebook-Auftritt von Cybergolf

2013: "Achtung Golfer! - Schlägertypen in Wald und Flur", auch als eBook
Stuttgart: Kosmos, 2012/ 2013
illustriert von Klaus Holitzka.

Endlich einstellig! Taschenbuchausgabe (KOSMOS)

"Banalanga  - Heitere Geschichten über Golf, Geist und Gesundheit", MAM-Verlag  (20. Januar 2014)

Mein Golftagebuch - Kolumne in der GolfTime, München,


2) AUDIO

Musik aus dem Odenwald, Grüner Zweig Nr. 50, Löhrbach: Die Grüne Kraft, o.J. - wiederveröffentlicht als CD Musik aus dem Odenwald,  auf SIREENA-LAbel, LC 11127.

Eine gnadenlose Nacht im Josefsthal, Transmittercasette, Löhrbach: Die Grüne Kraft o.J. (mit u.a. Rolf Schwendter, Carl Ludwig Reichert).  

„Erstes Interview mit einem Außerirdischen“ - Lifeauftritt bei Carl Ludwig Reichert in der Zündfunk-Nachtausgabe, Bayerischer Rundfunk 1989.  

Das Kachelsatori, erstes deutschsprachiges Hörspiel für Golfer, eine surrealistische Groteske, produziert von Lutz Berger 2003.  

"Von Gurus, Pandits und Schamanen" wird 2006 als Audio veröffentlicht.

"Drei Männer im Boot" aus Golf Gaga wird als Audio veröffentlicht.

CD: Der Golfgagaist 70 Minuten Geschichten von und mit Eugen Pletsch. Studio-Kirchberg, Lollar, Produzent: Peter Herrmann

 

3) Videos

Diverse Veröffentlichungen von "Golf Gaga -Clips" auf youtube, darunter der Hit "Rechte Schläger" mit mehr als 175Tsd. Aufrufen.

und "Mussekoppunnelasse - Emotions made in Germany" Ausschnitt einer Lesung vom 14.1.10 im Karstadt Gießen.

Weitere Ausschnitte aus Lesungen auf youtube.

2014: Unterwegs auf der Rheingolf

2014: GOLFPOST TALK: Eugen Pletsch: Die andere Sicht aufs Golfspiel

 

Bagger Vance
AuerPowerMotoCaddy