vergrößernresetverkleinern
Deutschland hilft
Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen

Was denn: Wieder ein neuer Trick um längere Drives zu schlagen? Oder hilft die Hochtontherapie mental, um jeden Putt sicher zu lochen? Nichts von alledem….

Bei mir begann es vor mehr als 10 Jahren. Meine Füße waren ständig kalt und die Zehen und Beine entwickelten ein unangenehmes Gefühl von Taubheit. Beim Laufen ein Gefühl als würde man auf Luftpolster-Folie zu gehen. Kurz gesagt: unangenehm. Also suchte ich einen Neurologen auf. Manche meiner Leser mögen sagen: Das hätte ich längst mal tun sollen – aber nun gab es da einen Anlass, der nichts mit meinem damaligen Yips (Nervenzucken beim Putten) zu tun hatte.

Der Neurologe war Old School: Kratzen, Streichen, mit einem Stimmgerät die Empfindsamkeit meiner Beine_ messen und andere Tests. Irgendwann kratzte er sich am Kopf und fragte, ob ich zuckerkrank sei. Ich verneinte. Ob ich ein Alkoholproblem hätte?

„Nun – welcher Golfer hat das nicht“, antwortete ich, „aber ich denke, es hält sich noch in Grenzen“. Er murmelte ein langes Wort, das ich mir damals nicht merken konnte: „POLYNEUROPATHIE, vermutlich genetisch bedingt. Da kann man nix machen“, sagte er.

Meine Füße blieben kalt, meine Beine taub, aber mangels Alternativen versuchte ich das Thema zu verdrängen. Schlimm war die Kälte im Winter, im Sommer war es mehr das Taubheitsgefühl was nervte. Die Lust Golf zu spielen nahm wegen der Schmerzen beim Gehen immer mehr ab.

In diesem Frühjahr ging ich die Sache noch mal an und zwei andere Neurologen bestätigten die frühere Diagnose. Die gute Nachricht war jedoch, dass sich mein Zustand in 10 Jahren nicht wesentlich verschlechtert hatte. Ich begann eine Physiotherapie mit dem Ziel, die „Nerven zu füttern“, lief, wann immer es möglich war, besonders beim Golfen, barfuß und machte Gleichgewichtsübungen (da die Taubheit auch den Gleichgewichtssinn irritiert). 

Eines Tages, bei einer Therapiestunde, wies mich die Beste aller Physiotherapeutinnen, meine Frau Neumann, auf die Aktion einer Apotheke in Gießen hin, die eine Methode zur Verbesserung der Polyneuropathie durch eine Hochtontherapie in einer Aktionswoche vorstellen würde.

Wie viele ältere Leute der ‚Generation Heizdecke‘, die bereit sind für jeden Bockmist einen Haufen Geld hinzublättern, fuhr ich sofort zur Apotheke, wurde freundlichst beraten und erhielt kurze Zeit darauf das Angebot, mir ein HiToP® 191 – Hochtontherapiegerät auszuleihen. Drei Monate sollten es schon sein, um ein Ergebnis zu bekommen.

Heute, drei Monate später, schreibe ich diese Zeilen mit der Gewissheit, dass mir das Gerät gut getan hat.

Wie sich die Füße in der kalten Jahreszeit anfühlen werden kann ich noch nicht sagen, aber generell hat sich mein subjektives Empfinden in den Beinen wesentlich gebessert. Vorrausetzung war und ist, dass man das Gerät täglich eine Stunde einschaltet, was ich seit drei Monaten bis auf ganz wenige Tage zuverlässig mache. Sogar auf abendliche Sommerrunden (wenn es am Schönsten ist) habe ich verzichtet, damit ich pünktlich an die Kabel komme.

Das Gerät ist easy zu handhaben. Über eine Buchse schließt man vier Kabel mit vier Pads an, die jeweils einen Sprühstoß Kontaktflüssigkeit bekommen und dann werden sie mit Stretch-Bänder um Schenkel und Waden gelegt. Danach stellt man das Gerät an, und dreht einen Knopf, bis es in den Pads richtig bitzelt. Das war‘s. Wöchentlich wurde ich fachkundig per Telefonat betreut, Fragen waren schnell geklärt.

Anwenung HiTop 191

Abb: (Die Beine sind nicht meine! ep)

In der Zeit meiner Behandlung stellte ich fest, dass einige Bekannte ebenfalls unter Polyneuropathie leiden, was mich auf die Idee brachte, meinen Lösungsansatz an dieser Stelle zu veröffentlichen. Details zum Gerät, der Funktionsweise und Konditionen zum Leihen findet Ihr auf der Website des Anbieters.

Was ist Polyneuropathie?

Bei mir ist es ein Verlust der Oberflächenempfindlichkeit auf der Haut, ein Taubheitsgefühl, andere spüren ein „Ameisenlaufen“ und Schmerzen.

Diese Erkrankung kann laut Experten zahlreiche Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Diabetes mellitus, Alkoholmissbrauch, Chemotherapie, Infektionskrankheiten und Dialyse, und ein großer Teil bleibt ungeklärt.

Rund 5 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter der krankhaften Veränderung der Nerven. Für den Alltag sind mit Polyneuropathien meist Einschränkungen verbunden, z. B. lähmender Schmerz, schlechter Schlaf, Taubheit in Füßen, Unterschenkeln oder auch in den Händen. Die Einnahme von starken Medikamenten ist meist unvermeidlich. Patienten mit ausgeprägter Symptomatik erhalten Antiepileptika, Antidepressiva oder vergleichbare systemisch wirkende Medikation mit den bekannten Nebenwirkungen. So steht der Patient leider oft vor der Wahl, die Krankheitssymptome oder die Nebenwirkungen der Medikation zu ertragen.

Die Hochtontherapie

Die Hochtontherapie ist eine Weiterentwicklung der Elektrotherapie. Die klassische Elektrotherapie – auch Reizstromtherapie genannt – stimuliert die Nerven und Muskeln. Die Hochton-Therapie wirkt dagegen intensiv auf den Stoffwechsel der Zellen. Die Unterschiede sind in der Wirkung, in der Technik und in der praktischen Anwendung zu sehen.

Der Hochton Elektrischen Muskelstimulation (HTEMS®) liegt die Überzeugung zugrunde, dass nicht nur aktive Bewegung – also Sport – den Stoffwechsel verbessert, sondern auch „passive“ in Form der externen elektrischen Muskelstimulation!
„Dabei wirkt die HTEMS® – anders als die klassische Elektrotherapie (TENS) – in der Tiefe direkt auf den Muskel ein und erzeugt angenehme, aber intensive und damit wirksame Kontraktionen. Darüber hinaus unterstützen die Hochtonfrequenzen zwischen 4.000 und 32.000 Hertz die biochemischen und bioelektrischen Vorgänge in den Zellen und erleichtern damit den Stoffwechsel.“ (Quelle: gbo Medizintechnik AG)

Die Elektrotherapie wird jedoch nur 5 bis 10 Minuten appliziert, die Hochton-Therapie bis zu 60 Minuten und in der Reizstromtherapie arbeitet man in der Regel mit einem Kanal und zwei Elektroden. In der Hochton-Therapie arbeitet man mit bis zu 4 Kanälen gleichzeitig und mit mindestens 10 Elektroden. Dabei regen unterschiedliche Frequenzen Strukturen unterschiedlicher Größe an. Es kommt im Gewebe zu Schwingungen, die viele Effekte nach sich ziehen. So werden Schmerz- und Entzündungsmediatoren sowie Nähr- und Schlackenstoffe wirksam verteilt. Daher kommt es zu einer Stoffwechselerleichterung, Entschlackung und Schmerzlinderung.

Help yourself mit dem HiToP® 191
Die „HiToP® Therapie“ – eine patentierte Weiterentwicklung der klassischen Elektrotherapie – bewies bei derartigen Polyneuropathien ihre Wirksamkeit unter anderem in einer Studie unter Professor Dr. Stephan Martin, ärztlicher Leiter am Westdeutschen Diabetes-und Gesundheitszentrum in Düsseldorf (WDGZ), wo 80 Prozent der dortigen Patienten  von einem Rückgang ihrer Beschwerden bis hin zu völliger Schmerzlosigkeit berichteten.

Es handelt sich also um eine effektive und gezielte Behandlungsmethode, die seit vielen Jahren von Ärzten und Spezialisten angeboten und empfohlen wird. Sie kann Beschwerden ohne unerwünschte Nebenwirkungen lindern.

Mit dem HiToP® 191 steht dazu ein Gerät für die Heimanwendung zur Verfügung.

HiTop 191

Details zum Gerät, der Funktionsweise und Therapie werden auf der Internet-Seite des Unternehmens ausführlich dargestellt, eine kurze Produktinformation als PDF ist hier zu finden. Das Expertenteam erreicht Ihr unter 06253-808155. Es lohnt sich, sich dort persönlich beraten zu lassen.

Es wird nicht jedem und in allen Fälle helfen, aber mir hat es gut getan, weshalb ich das HiToP® 191 gerne weiterempfehle.

Eugen Pletsch

-------------------------

Kontakt:
gbo Medizintechnik AG
Kleiststraße 6
64668 Rimbach

Telefon   49 (0)6253-808-155
Telefax   49 (0)6253-808-245

Internet  http://www.gbo-med.de

          http://www.schmerz-med.de

 

Powered by Spearhead Software Labs Joomla Facebook Like Button

 

Bagger Vance