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Die sonderbaren Erlebnisse, wundersamen Ereignisse und der ganze langweilige Alltag des Eugen Pletsch...

Deutschland hilft
Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen

„Wir praktizieren den Weg, und das heißt, wir üben, die Begierde loszulassen. Erst dann kann Sport auch mehr werden als einfach nur Sport, nämlich Weg-Übung, Weg-Praxis.“

Eine wechselhafte Woche, sowohl vom Wetter, als auch von den Ereignissen her. Eigentlich ist nix passiert, außer dass manche Leute nass wurden und Tiger Woods offensichtlich kein Golf mehr spielen kann…

Beim Biss in eine Scheibe Dinkelvollkornbrot brach ich mir ein Stück vom Schneidezahn ab. Auch meinem Enkel Aron sind derzeit die Schneidezähne ausgefallen. Deshalb musste ich in den letzten Tagen mehrfach an die Golflegende Moe Norman denken, dessen kaputte Schneidezähne auf Bildern und Videos deutlich zu sehen sind.

Zu meinem Blog vom Donnerstag „Golf nur Action und Spaß?“ erhielt ich von Ulf Ström via Facebook folgende Nachricht: „Hi Eugen, ich finde Deine Kritik an der Aktion von Winston auch unpassend. …

Warum ist es Ende Mai, Anfang Juni noch so kalt? Man muss noch mit Pulli spielen und trotzdem rücken die Tage unbarmherzig gen Mittsommernacht ... und bald ist wieder Weihnachten!

Frau Oelmann hatte mich als Titelverteidiger des Cybergolf-Cups zum diesjährigen Matchplay herausgefordert.

"Golf ist ein Spiel, aber »Golf spielen« ist kein leichtes Unterfangen und wer nicht bereit ist, das Spiel so weit zu erlernen, wie es seine motorischen und geistigen Fähigkeiten zulassen, wird mit all den Problemen konfrontiert werden, die ich als bekennender Golfdilettant in meinem Büchern ausführlich karikiert habe.“ Eugen Pletsch

Dieser Tage hatte ich einen Disput mit der Mitarbeiterin einer bekannten Golfanlage, die meinen Kommentar auf Golfpost an einem fröhlichen ActionGolf-Tag nicht nachvollziehen konnte. In dem Zusammenhang habe ich einen Blog mit dem Titel "Wann platzt die Geduld?" vom Juni 2011 überarbeitet, der leider nichts an Aktualität verloren hat.
Bitte sehr:

Heute schreibe ich sozusagen ais disziplinarischen Gründen. Es ist vielleicht nicht besonders spannend, was ich so treibe, aber ich habe so viele Auftragstexte zu bearbeiten, dass ich unbedingt noch ein paar eigene Sätze schreiben muss...

Die Maienlust führt mich heute in den Odenwald, wo ich am Montag an einem Turnier teilnehmen werde....

Nein, ich bin kein Hundefreund. Gerade kürzlich hat mich einer gebissen. Und dann sind da noch die Tretminen, die sie verteilen, weil Frauchen oder Herrchen keine Tüte dabei und plötzlich passiert, wovon uns Jonathan Blix ein trauriges Lied zu singen und ich eine unappetitliche Geschichte zu erzählen weiß.

Auer Power XXIO