Die Toskana zählt zu den am meisten gerühmten Landschaften Europas. Die alten Städte und deren Reichtum an Kunstschätzen ermöglichen Besuchern eine Zeitreise durch die Jahrhunderte. Erholungssuchende schätzen die herrliche Natur mit milden Temperaturen und vielen Sonnentagen. Da, wo es am Schönsten ist, in der Provinz Grosseto im Herzen der Toskana, liegt die von der CORDIAL-Gruppe geführte Anlage „Il Pelagone“ mit dem „Golf Club Toscana“.


Mit meinem Sohn verbrachte ich ein paar sehr angenehme Tage in der Cordial Golf Residence Il Pelagone. Wir waren bereits vor fünf Jahren dort gewesen und seitdem hat sich die Hotel-Anlage mit Gastronomie und Golfplatz überaus positiv entwickelt, wie mir auch andere Gäste bestätigten, die dort seit Jahren ihren Urlaub verbringen. Nach ein paar Tagen auf dem herrlichen, weitläufigen Platz von "Il Pelagone" fuhren wir auch mal zum Nachbar-Golfclub Punta Ala, einem kniffligen Parkland-Course mit engen Fairways und zauberhaften Ausblicken.


Am Tag vor unserer Abreise spielten wir ein Match. Gastgeber General Manager Daniel Braun und ich im Team gegen seinen 18jährigen Sohn Christopher Braun und den Headpro der Anlage Glyn Stevens, den manche von Euch vielleicht noch aus seiner Zeit in Stromberg kennen. Christopher begann vor fünf Jahren mit dem Golfsport und seine Drives fliegen im Schnitt 270 Meter weit, sein Handicap ist im Plus-Bereich und vor seiner Abreise nach England, wo er sich auf seinen Einstieg auf die Tour vorbereiten will, sollte sein Nervenkostüm noch mal dem "Stresstest Pletsch" unterzogen werden, was er mit Bravour meisterte. Chris und Glyn gewannen das Match deutlich.


Zurück zu Hause wartete ein Berg von Arbeit auf mich und so nebenher verfolge ich gerade die US Masters. Ehrlich gesagt interessiert mich mehr, was Frau Oelmann über THE GREAT MATCH schreiben wird, das dieser Tage in Schottland ausgefochten wird. Sie ist zur exklusiven Berichterstattung nach Schottland geflogen, exklusiv alleine schon deshalb, weil meines Wissens niemand von den „Golfmedien“ irgendein Interesse an diesem besonderen Match gezeigt hat. Während ich mir diesen Affenzirkus von Augusta anschaue, frage ich mich, ob Bobby Jones heute tatsächlich in Augusta zuschauen würde oder ob er nicht lieber nach Schottland geflohen wäre, um mit Randy Jenson und Perry Somers die Klingen zu kreuzen. Wie auch immer...
Wunderschöne Frühlingstage wünscht
Eugen Pletsch
PS. Der Schamanenworkshop, an dem ich nach unserem Besuch in der Toskana teilnahm, war auch sehr erfolgreich. Ich lernte, mich in eine kleine Echse zu verwandeln, was mit meinen Bandscheiben gar nicht einfach ist. Glaubt Ihr nicht? Fragt meinen Sohn. Er war dabei. Er hat sogar ein Foto von mir gemacht.
















