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Notizen von Eugen Pletsch

Wie man sich tröstet, wenn man seine Putts verpasst.

Kurze Putts verpassen ist eine grässliche Sache. Erklärungen für verpasste Putts gibt es viele, besonders jetzt, so früh im Jahr. Die Grüns haben noch Schimmelflecken-Löcher und man kann schlecht berechnen, wie fest man putten muss. Beim letzten Herrenmittwoch hatte ich mehr als ein halbes Dutzend Putts, bei denen der Ball  am Loch stoppte, aber nicht fiel. Ich hatte die Linie richtig gesehen, den Schlag nicht verkantet und auf einem durchschnittlich schnellen Grün wären die Bälle drin gewesen. Waren sie aber nicht. Wie tröstet man sich, fragt sich der Laie? Am Besten, indem wir uns vor Augen führen, welches Privileg es ist, in frischer Luft in einem halbwegs friedlichen Land seinem Hobby nachgehen zu dürfen. Dadurch relativiert sich alles. Wir können bei verpassten Putts auch daran denken, dass wir vielleicht nicht mehr lange Golf spielen können und jeder Schlag genossen werden sollte. „Wie das?“ werdet Ihr fragen. Drei Dinge fallen mir dazu ein: Einmal wäre da der „gezielte Angriff der Finanzkiller auf den Euro“. Interessant ist, dass wir jede Form vor Terrorismus bekämpfen, nur nicht den internatonalen Finanzterrorismus, sondern ihm unsere Volksvermnögen in den Rachen werfen. „Was wir gerade live vor Augen mit der Krise in Europa erleben, ist ein gezielter Angriff der Geldmafia aus der Wall Street auf den Euro. Diese Attacke wurde bei einem geheimen Treffen von Finanzschwergewichten am 8. Februar ausgeheckt und läuft gerade ab. Bei einem privaten Abendessen in einem Townhouse in Manhattan, gesponsert von Monness, Crespi, Hardt & Co, hat eine kleine Gruppe von top Hedgefonds-Manager sich darauf geeinigt, den Euro mit Wetten auf einen fallenden Kurs in die Knie zu zwingen und dadurch einen gigantischen Gewinn zu machen. Beteiligte an dieser Aktion sind die Hedgefonds-Titanen Brigade Capital, SAC Capital Advisors und natürlich der übliche Verdächtige, Soros Fund Management. George Soros führt diesen spekulativen Angriff gegen Euro an, genau wie er vorher bereits die Attacken gegen den Thai Bhat und den britischen Pfund angeführt hat, welche die Wirtschaftskrisen in Asien und Grossbritannien ausgelösten. Danach wurde er bekannt als „der Mann der die Bank von England brach“, wodurch er sagenhafte eine Milliarde Dollar am „schwarzen Mittwoch“, den 16. September 1992, durch die Währungskrise dem britischen Volk gestohlen hat. (...)Der Finanzterrorismus ist im Begriff nicht nur unsere europäischen Volkswirtschaften zu zerstören. Aber das Einzige, was die Westerwalli auf internationalem Parkett tut, ist aufgeregtmit dem Handtäschchen schwingen. Wird sich Angie GECKO II mit Michael Douglas anschauen, der demnächst in den Kinos startet, um endlich den grundsätzlichen Zusammenhang zwischen Kriminalität und der von ihr vertretenen Wirtschaftordnung zu begreifen? Noch zwei Zitate: „Die kriminelle Bande der Wall Street, mit Unterstützung von Fed-Chef Ben Shalom Bernanke und US-Finanzminister Timothy Franz Geithner, wollen den Euro zerstören. Nicht nur aus Gründen der Gewinnmaximierung, sondern auch weil damit der Dollar gestärkt wird und als Weltreservewährung erhalten bleibt. Sie dulden keine Konkurrenz durch den Euro.“ „Goldman Sachs spielt dabei eine wesentliche Rolle, in dem sie wieder ein Doppelspiel betreiben, wie immer, und einerseits den Griechen mit der Kreditbeschaffung „helfen“, gleichzeitig aber gegen sie wetten und in die Pleite treiben. Genau wie sie es mit den dummen Investoren bei der Hypothekenblase gemacht haben und deshalb wegen Betrugs von der SEC jetzt angeklagt sind. Aber auch andere Banken haben ihren Kunden geraten massiv gegen den Euro zu wetten und ihnen Termingeschäfte verkauft, wie Bank of Americas Merrill Lynch und Barclays Bank.“ Wer sich die Problematik des Euro in aller Konsequenz vor Augen führt, kann sich über verpasste Putts kaum noch aufregen. Eine zweite Methode, eine schlechte Runde wegzustecken, ist die allgemeine Weltlage. Dazu zitieren wir aus einem Statement des Allgemeinen europäischen Verbandes für Umweltschutz: „Durch das politische Scheitern von Umweltkonferenzen wird wieder bestätigt, dass die gnadenlose Ausbeutung der Rohstoffe und Vergiftung der Luft, des Wassers und der Erde zur gigantischen Gewinnmaximierung des Großkapitals in Kauf genommen wird. Die Gier nach noch mehr globalisiertem Wachstum zerstört fast alle Lebensgrundlagen durch Erdölprodukte (Benzin, Diesel, Gas), durch Kohleverbrennung zur Stromerzeugung. Das alles führt zur Luftvergiftung und weiteren Erwärmung der Erde mit verheerenden Naturkatastrophen. Das Wasser der Meere wird durch Erdöl vergiftet, die Welt verliert durch neue Wüsten, Erosion und Naturkatastrophen, Ackerland pro Jahr zweimal so groß wie Deutschland, die Menschen beschleunigen diesen Verlust durch chemisch/giftige Überdüngung der Felder. Dieser unglaublich schnelle Vernichtungswahnsinn wird von Menschen vollbracht die genau wissen, dass es in maximal zehn Jahren für zwei bis drei Milliarden Menschen kein ungiftiges Wasser und Nahrung mehr geben wird. Betroffen sind besonders – die USA, Afrika, Asien, Australien und viele Inseln.“ Weiter kann man hier lesen. Erosion und Naturkatastrophen? Da wird so mancher verpasste Putt vollkommen unbedeutend, auch wenn es einen Moment schmerzt. Wie lange werden wir aber überhaupt noch Golfen können? Der Ryder Cup 2018 wird bei uns vielleicht gar nicht stattfinden können, da wir zuvor alle durchdrehen werden. Das hängt mit der Mobilfunkindustrie zusammen, die einerseits den Golfsport sponsert, aber andererseits mit neuen Technologien dafür sorgen wird, dass uns die Sicherungen durchbrennen werden. In Deutschland haben wir, im Vergleich zu anderen Ländern, wesentlich höhere Grenzwerte was Strahlung und E-Smog angeht, was vermutlich damit zusammenhängt, dass die Deutsche Strahlenschutzkommission so industriehörig ist, wie die gentechnischen Sicherheitsbeauftragten oder jedwede andere Behörde, deren Aufgabe es  ist, die Gesundheit der Bürger zu schützen, aber das Gegenteil macht. Unter dem Titel „Funk-Overkill“ erhielt ich dieser Tage eine Mail des Umweltmediziners Dr. Mutter, der allen Diffamierungen zum Trotz bereit ist, Lügen, Behördenmauscheleinen und Umweltverbrechen anzuprangern. Darin zitiert er Claus Scheingraber, hier ein Auszug: „Der funktechnische Overkill braut sich zusammen! Die extrem schnelle Funk-Datenübertragung – erwartete Einführung in 5-10 Jahren - wird jetzt schon in seinen Grundzügen festgeschrieben! Die kommunikationstechnische Forschung arbeitet an einer extrem schnellen Datenübertragung im Ultra-Nahbereich (< 10 Meter). Da mit den jetzt zur Verfügung stehenden Funktechnologien nicht mal reelle 500 MBit/s zu schaffen sind, wird nach einer funktechnischen Möglichkeit gesucht, die 1 Gbit/s zu erreichen und sogar deutlich zu überschreiten. Die neue Funktechnologie nennt sich WiGig und arbeitet mit einer Trägerfrequenz von 60 GHz. Aus medizinischer Sicht ist das der biologische Overkill! Ich möchte nur an die Ergebnisse des Forschers Pressmann erinnern, der schon vor circa 20 Jahren Tierversuche mit Trägerfrequenzen und entsprechenden Feldstärken gemacht hat. Pressman hat damals schon in Tierversuchen festgestellt, dass Frequenz und Leistungsflussdichte in einem engen biologischen Zusammenhang stehen. Bei einer Frequenz von 40 MHz waren 20.000 mW/m² notwenig um eine LD 50 (letale Dosis um 50 % der Versuchtiere zu töten) zu erzielen. Hingegen waren bei einer Frequenz von 40 GHz nur 40 mW/m² notwendig um eine LD 50 bei den Versuchstieren zu erreichen!" Mehr über den Funk-Overkill könnt Ihr hier lesen. Ich hoffe hiermit ausreichend nachgewiesen zu haben, dass die Sorge, die uns Golfer bei einem verpassten kurzen Putt überfällt überhaupt die geringste Sorge ist, die man nur haben kann. Eigentlich ist es, um es deutlich zu sagen, so was von Scheißegal, ob so ein Ball fällt oder nicht, dass wir vollkommen entspannt einlochen können. Die Wahrscheinlichkeit. dass uns diese Mobilfunk-Fuzzies das Hirn weich bruzzeln, ist um ein Vielfaches unangenehmer. In diesem Sinne wünsche ich allen, die es bis hierher ausgehalten haben, ein schönes Spiel. Eugen Pletsch
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