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Die sonderbaren Erlebnisse, wundersamen Ereignisse und der ganze langweilige Alltag des Eugen Pletsch...

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Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen

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Wer sich wundert, warum die deutschen Spieler keine Medaille gewonnen haben, dem sei gesagt: Beim Golf läuft es erstens anders und zweitens als man denkt.

Nach meinem Blog letzte Woche ‚Nehmen die was‘, fragte mich jemand, warum ich eine solche Abneigung gegen Olympia hätte.

Während viele Spitzengolfer früher so aussahen, als wären sie die besten Gäste ihrer Stammkneipe, hat man heute eher den Eindruck, sie könnten als Türsteher arbeiten. Nehmen die was?

Tropfnass aber glücklich schleppte ich meine Golftasche Richtung Clubhaus. Tropfnass, weil ich die Golftasche in den Teich am 18. Grün geworfen hatte, um kurz darauf, in einem Anfall von Verzweiflung selbst hinterher zu springen.

Freitag, 15.7.2016: Man muss Geduld haben, sonst wird das nichts. Wer keine Geduld hat, wer nicht bereit ist, auf den Moment zu warten, an dem ihm die Golfgöttin oder DHL gnädig ist, kann gleich einpacken…

Noch immer bin ich mit anderen Dingen befasst, weshalb ich Euch heute ein weiteres Kapitel aus GOLF GAGA vorstelle. Viele neue Cybergolf-Besucher kennen das Buch überhaupt nicht. (Es gibt bei KOSMOS nur noch Restbestände...) Das heutige Kapitel heißt: AM RANDE DES WAHNSINNS und handelt von einem Golfturnier an einem heißen Sommertag....

Nach seinem Besuch erwähnte Prof. Groover (Andreas G. Karácsonyi) in einer kurzen Notiz auf Facebook, dass man im Golfpark Winnerod „einen echten Schäfer mit seinen permanent blökenden Schafen bei seiner philosophischen Tätigkeit“ beobachten könne. Das Gebimmel im Rückschwung mag für Andreas heimelige Folklore sein, für andere wäre es ein Grund zum Mord.

In einer Pressemeldung mit dem Titel "Glücksgefühl für Jedermann" phantasierte der DGV kürzlich von der „Faszination des Golfsports mit garantiertem Spaßfaktor“. Also habe ich das mal ausprobiert …

Die Pfingstwoche begann mit einer Einladung, den neuen Golfplatz am Hofgut Georgenthal einen Tag vor der offiziellen Eröffnung spielen zu können. Halt! Können ist falsch. Dürfen! Denn um diesen Platz spielen zu können, muss man Golf spielen können. Wahrlich, ich sage Euch: Da kommt Großartiges auf uns zu … aber immer der Reihe nach….

Diesmal kam mein Golf Time-Belegexemplar etwas später als sonst, sonst hätte ich Oskar Brunnthalers Editorial über Bernhard Langer und Olympia bereits in dem Text aufgegriffen, den ich am Donnerstag über BL veröffentlicht habe.

Die US Masters 2016 mag für viele von Euch Schnee von gestern sein, aber ich denke immer noch mit Freude an den dritten Tag, als Bernhard Langer den jungen Burschen zeigte, wie man den Augusta National spielt.

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